Politik

EILMELDUNG: Mysteriöser Mord an Corona-Forscher in den USA

In den USA ist ein renommierter Corona-Forscher ermordet worden. Er stand kurz vor einem wissenschaftlichen Durchbruch gegen die Corona-Pandemie. Sein Mörder wurde tot in einem Auto gefunden.
06.05.2020 20:33
Aktualisiert: 06.05.2020 20:33
Lesezeit: 1 min
EILMELDUNG: Mysteriöser Mord an Corona-Forscher in den USA
Ein brutaler Mord erschüttert die USA. (Foto: dpa) Foto: Federico Gambarini

Ein Professor der Universität Pittsburgh, der "kurz davor stand, sehr wichtige Erkenntnisse über das Corona-Virus zu gewinnen", wurde nach Angaben der Behörden bei getötet. Bing Liu, 37, wurde am Samstag zu Hause tot aufgefunden. Nach Angaben der Pittsburgh Post-Gazette habe man bei ihm mehrere Einschüsse in den Kopf, den Hals und den Rumpf feststellen können.

Sein mutmaßlicher Mörder, ein 46-jähriger Chinese, sei ebenfalls tot in seinem Auto vorgefunden worden. Das Auto befand sich vor dem Haus von Liu. Der mutmaßliche Killer hatte seine Ausweispapiere bei sich.

Bing arbeitete daran, "die zellulären Mechanismen, die der SARS-CoV-2-Infektion zugrunde liegen, und die zelluläre Basis der folgenden Komplikationen zu verstehen", heißt es in einer Erklärung seiner Kollegen. "Wir werden uns bemühen, das zu vervollständigen, was er begonnen hat, um seiner wissenschaftlichen Exzellenz zu huldigen", zitiert USA Today die Mediziner.

Bing Liu stand vor einer bahnbrechenden Entdeckung, die zur Eindämmung des Virus hätte führen können. 

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

DWN
Finanzen
Finanzen Geldvermögen: Haushalte so reich wie nie - Rekordsumme ungleich verteilt
29.09.2026

Das weltweite Geldvermögen erreicht laut Allianz ein Rekordhoch. Doch der Zuwachs kommt bei Milliarden Menschen nicht an. Die Unterschiede...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Funflation: Warum selbst der Spaß immer teurer wird
29.09.2026

Urlaub, Restaurant oder Hobby: Wer seine Freizeit genießen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Eine Analyse der Bank of America...

DWN
Politik
Politik Kippt der Länderfinanzausgleich? Union droht bei Linksregierung mit Geldentzug
29.09.2026

Nach dem Wahlsieg der Linkspartei in Berlin könnte diese bald die Regierung anführen. Die CDU- und CSU-geführten Bundesländer drohen...

DWN
Finanzen
Finanzen Reicher Westen, armer Osten: Enorme Vermögensungleichheit verschärft sich 2025
29.09.2026

Am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung herrschen enorme Unterschiede bei der Vermögensverteilung: Alleine im Jahr 2025 entfielen 95...

DWN
Politik
Politik Deutschland vergreist: Kinderwunsch sinkt – das sind die Folgen
29.09.2026

In Deutschland sinkt nicht nur kontinuierlich die Geburtenrate, sondern erstmals seit vielen Jahren sogar auch der Wunsch nach eigenen...

DWN
Finanzen
Finanzen Lateinamerika-Aktien: Das Comeback, das kaum jemand auf dem Radar hat
29.09.2026

Jahrelang mieden Anleger Lateinamerika, nun schlägt die Region sogar den S&P 500. Rohstoffe, Banken und überraschend niedrige Bewertungen...

DWN
Politik
Politik Personalie Jens Spahn: Doch kein Comeback im Haushaltausschuss
29.09.2026

Der Skandal um die Leihmutterschaft kostete Jens Spahn seinen Posten an der Spitze der CDU‑Fraktion. Im Haushaltsausschuss wollte er...

DWN
Finanzen
Finanzen Ich habe zweimal in einem Jahr die Bank gewechselt: So viel habe ich gespart
29.09.2026

Im vergangenen Jahr habe ich zweimal die Bank gewechselt. Das brachte Ärger, Fehler und Verzögerungen, aber auch eine spürbare Ersparnis...