Politik

SPD: Deutschland soll mehr an EU zahlen, um andere Staaten zu stabilisieren

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft strebe "Solidarität und Zusammenhalt" an, sagte SPD-Chef Norbert Walter-Borjans am Dienstag. Die EU-Kommission solle künftig eigene Steuern einnehmen können, Deutschland mehr zahlen.
23.06.2020 16:27
Aktualisiert: 23.06.2020 16:27
Lesezeit: 1 min
SPD: Deutschland soll mehr an EU zahlen, um andere Staaten zu stabilisieren
Der Koalitionsausschuss am Montag im Hof des Bundeskanzleramts. L-R: Außenminister Heiko Maas (SPD), Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus (CDU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich, der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt. (Foto: dpa) Foto: Sandra Steins-BPA

Im Folgenden:

  • Wie die deutsche EU-Ratspräsidentschaft eine Einigung bei den Finanzen herbeiführen will 
  • Welche Arten von Steuern die EU-Kommission künftig erhalten soll
  • Welche weiteren Einnahmequellen für die EU-Kommission die SPD anstrebt

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Niedrigwasser am Rhein: Wenn der deutschen Wirtschaft das Wasser fehlt
19.09.2026

Der Rheinpegel in Kaub ist der wichtigste Pegel für die Schifffahrt zwischen Rotterdam und Basel. Dort fiel der Wasserstand im August 2026...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Mercedes GLC im Test: Elektrisch ist er endlich so, wie er sein muss
19.09.2026

Der elektrische Mercedes GLC 400 4Matic bringt fast 500 PS, viel Komfort, hohe Ladeleistung und einen überraschend moderaten Verbrauch. Im...

DWN
Politik
Politik Berlin wählt: Diese Koalitionen sind möglich – und was sonst noch wichtig ist!
19.09.2026

Rund 2,5 Millionen Berliner entscheiden am Sonntag über die politische Zukunft ihrer Stadt. Nach einem von Wohnungsnot, Verkehr und...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Safran-Anbau: KI und Roboter sollen Europas Abhängigkeit beenden
19.09.2026

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt, doch seine Lieferkette ist anfällig und kaum transparent. Ein schwedisches Start-up will das...

DWN
Technologie
Technologie Gefälschte IT-Mitarbeiter: Remote-Jobs werden zum Einfallstor für Spione
19.09.2026

Sie sehen aus wie ganz normale Bewerber, doch hinter Lebensläufen, Videogesprächen und vermeintlich echten Identitäten können...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Audi-Krise: „In zehn Jahren muss es Volkswagen noch geben“
19.09.2026

China holt Europas Autobauer nicht mehr nur ein. In wichtigen Technologiebereichen ist die Konkurrenz bereits vorbeigezogen. Audi-Chef...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Krypto-Rally an der Wall Street
18.09.2026

Unerwartete Entwicklungen bewegen die US-Märkte und sorgen für Aufsehen unter Anlegern.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Suezkanal: Warum Maersk jetzt die riskante Abkürzung nimmt
18.09.2026

Die Sicherheitslage im Roten Meer verschärft sich, doch ausgerechnet jetzt kehren große Reedereien auf die Route durch den Suezkanal...