Deutschland
article:type_16

„Deutschland spürt das Ende der Behaglichkeit“ – Warum Sie jetzt die DWN zum Vorteilspreis abonnieren sollten

Unser Redaktion zeigt auf, warum Sie nicht auf ein DWN-Abonnement verzichten sollten. Für das erste Jahr wird Ihnen ein besonderes Paket geschnürt. Sie erhalten ganze 17 Prozent Nachlass auf den Abo-Preis. Als Präsent erhalten Sie zudem den Bestseller von Dr. Michael Maier „Das Ende der Behaglichkeit“.
05.07.2020 20:42
Aktualisiert: 05.07.2020 20:42
Lesezeit: 2 min

Liebe Leser und Leserinnen,

„Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in Europa. Die EU scheint zu zerfallen. Die Ikone Volkswagen wankt. Ein Kalter Krieg gegen Russland ist plötzlich denkbar. Das Unbehagen der Bürger steigt“, so skizziert der ehemalige Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, Dr. Michael Maier, die Lage in seinem Bestseller „Das Ende der Behaglichkeit“ aus dem Jahr 2015.

Um diesem von ihm beschriebenen „Chaos“ entgegenzuwirken, gab und gibt es für den erfahrenen Journalisten nur eine Möglichkeit:„Deutschland ist gezwungen, sich selbst neu zu erfinden.“ Jetzt gehe es darum, die Veränderung zu gestalten – oder von ihr überrollt zu werden.

Seine Zeilen haben im Jahr 2020 nichts von ihrer Aktualität verloren. Der Flüchtlingsandrang aus den Konfliktgebieten der Welt konnte eingedämmt, aber nicht gestoppt werden. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die „europäische Solidarität“ nichts weiter als ein Slogan ist. Die Fragmentierung der EU schreitet weiter voran. Aber auch mit Russland steht die EU auf „Kriegsfuß“. Das liegt nicht nur daran, dass die Nato an den Grenzen zu Russland aufrüstet, sondern auch an der Tatsache, dass Russland Waffen und Truppen an den Grenzen zur EU mobilisiert. Die Welt befindet sich regelrecht im Umbruch.

Die Redaktion der Deutschen Wirtschafts Nachrichten setzt sich deshalb Tag für Tag intensiv und kritisch mit dieser Welt im Umbruch auseinander. Unsere Journalistinnen und Journalisten versorgen die DWN-Abonnenten mit einer Mischung aus aktuellen Meldungen und Berichten sowie ausführlichen Analysen, die ein breites Themenspektrum aus Wirtschaft, Finanzen, Politik und Technologie abdecken.

Ein Abonnement gibt Ihnen die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren. Unser erfahrenes Team an unserem Stammsitz in Berlin sowie Korrespondenten und Kolumnisten im In- und Ausland ist niemandem Rechenschaft schuldig. Es berichtet frei und teilt mit Ihnen sein umfassendes Expertenwissen auf den unterschiedlichsten Gebieten wie Geopolitik, internationales Finanzsystem, deutscher Mittelstand, Rohstoffe und Edelmetalle.

„Deutschland spürt das Ende der Behaglichkeit“, schreibt Dr. Michael Maier. Wir glauben, dem vor allem mit fundierter Information begegnen zu können. Gerne möchten wir Sie einladen, ebenfalls von den DWN zu profitieren.

Willkommen heißen möchten wir Sie mit einem besonderen Angebot:

Im Juli erhalten Sie unser Jahresabo für 99,99€ statt 119,99€. Darüber hinaus schenken wir Ihnen den Bestseller von Dr. Michael Maier „Das Ende der Behaglichkeit“. Sie erhalten somit einen Rabatt von 17 Prozent und folgenden Mehrwert:

  • Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten
  • Greifen Sie schnell auf alle wichtigen Informationen mit „Mein DWN" zu
  • Lesen Sie die spannende Mischung aus aktueller Berichterstattung und ausführlichen Analysen
  • Erhalten Sie jeden Morgen mit dem täglichen DWN Telegramm alle Informationen auf einem Blick
  • Profitieren Sie von unserer Flexibilität – Ihr Abo ist jederzeit kündbar

„Das Merkmal der modernen Kriege: Wir wissen nicht mehr, wer ist Feind, wer Freund“, warnt unser ehemaliger Herausgeber. Deutschland und Europa seien nicht gewappnet. Die Eliten hätten sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich um die Absicherung ihres persönlichen Status Quo gekümmert. „Diese Haltung kann uns zum Verhängnis werden…“

Unterstützen Sie daher unsere Arbeit und sparen Sie mit unserem Angebot 17 Prozent!

Hier mit nur einem Klick abschließen.


DWN
Politik
Politik Lettland will sieben Milliarden Euro von der EU für die Folgen von Russlands Krieg
19.08.2026

Lettland will, dass die EU einen großen Teil seiner Verteidigungskosten mitträgt. Ministerpräsident Andris Kulbergs fordert sieben...

DWN
Finanzen
Finanzen Euribor auf höchstem Stand seit fast zwei Jahren, der Markt erwartet weiteren Anstieg
19.08.2026

Der sechsmonatige Euribor ist auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen. Für Kreditnehmer mit variabler Verzinsung und neue...

DWN
Politik
Politik Technischer Defekt: Panne bei „Afrika-Training“ der Luftwaffe macht Wirbel
19.08.2026

Eine Regierungsmaschine bekommt über dem Indischen Ozean technische Probleme und landet auf den Seychellen. Der Stopp im Urlaubsparadies...

DWN
Politik
Politik Wahlen in der Ukraine: Ex-Verteidigungsminister wirbt um Urnengang
19.08.2026

Jahrelang galt der ukrainische Ex-Verteidigungsminister Fedorow als loyal zu Präsident Selenskyj. Nach seiner überraschenden Entlassung...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Handwerk wieder attraktiv: Steigende Ausbildungszahlen unter jungen Menschen
19.08.2026

Ehemals starke Industriebranchen und Akademiker stecken in der Krise. Handwerksberufe und praktische Ausbildung boomen. Um so wichtiger...

DWN
Technologie
Technologie Kursfeuerwerk Unitree: Roboterbauer startet mit über 600 Prozent Kursplus
19.08.2026

Humanoid Roboter gelten in China als Zukunftsindustrie. Der Börsenstart von Unitree zeigt, wie groß die Erwartungen der Anleger sind....

DWN
Technologie
Technologie Jede siebte Firma lässt KI Arbeitszeugnisse schreiben
19.08.2026

Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte – sie erstellt inzwischen auch Arbeitszeugnisse und unterstützt...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft IW: Deutschland müsste fünfmal produktiver werden, um den Wohlstand zu erhalten
19.08.2026

Deutschlands Produktivitätswachstum reicht laut IW nicht mehr aus, um den Wohlstand zu sichern. Der demografische Wandel verschärft den...