Finanzen

Erste Zentralbank gibt in großem Stil Gold an die Bürger aus

Die Zentralbank von Usbekistan verkauft in großem Stil Gold an die Bürger des Landes.
12.12.2020 09:30
Aktualisiert: 12.12.2020 09:30
Lesezeit: 1 min

Die Zentralbank von Usbekistan verkauft seit November des laufenden Jahres in großem Stil Gold an die Bürger des Landes. Wie das Portal The Gold Observer berichtet, werden Barren in den Stückelungen von 5 Gramm, 10 Gramm, 20 Gramm und 50 Gramm mit einer Reinheit von 999,9 verkauft.

„Die Zentralbank der Republik Usbekistan hat den Verkauf von Goldbarren durch Geschäftsbanken eingeleitet, um die Investitions- und Sparmöglichkeiten der Bevölkerung zu erweitern und die Zirkulation von Edelmetallen im Land voranzutreiben“, heißt es in einer Stellungnahme der Notenbank.

Die Barren sind in einer Karte integriert, die über mehrere Sicherheitsfunktionen verfügt. Dazu gehören drei Schichten, eine Membran, welche sich verfärbt, wenn die Karte aufgebrochen wird, eine Seriennummer sowie einen QR-Code, mithilfe dessen man die Echtheit des Goldbarrens prüfen kann.

Erworben werden könne die Barren landesweit bei 28 zertifizierten Banken-Filialen. Zudem können Bürger das Gold jederzeit zum aktuellen Marktpreis an die Zentralbank verkaufen. Gefördert wird das Edelmetall vom Navoi Mining and Metallurgical Combinat – einem von der London Bullion Market Association zertifizierten Raffineriebetrieb.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Finanzielle Freiheit braucht einen starken Partner

Vermögen eröffnet Möglichkeiten – und bringt zugleich Entscheidungen mit sich: Wie lässt sich das Erreichte bewahren, gezielt...

 

DWN
Politik
Politik Trumps Verrat wird weitergehen
22.10.2026

Trump nähert sich Putin an, während Russland seine Angriffe auf die Ukraine ausweitet und nach Darstellung des Autors sogar die NATO...

DWN
Politik
Politik Heizkosten-Schock in Polen: Droht deutschen Haushalten ein ähnlich teurer Winter?
22.10.2026

In Polen warnen Wohnungsgenossenschaften ihre Bewohner bereits vor hohen Heizkosten. In einzelnen Fällen verschlingt die Wärmeversorgung...

DWN
Technologie
Technologie Fitness-Tracking im Alltag: Warum wir ständig unsere Daten kontrollieren und welche Risiken lauern
22.10.2026

Schritte, Schlaf, Kalorien oder Trinkmenge: Apps und Wearables machen den eigenen Alltag messbar wie nie zuvor. Für viele vermittelt das...

DWN
Politik
Politik Schufa-Score vor dem BGH: Wie transparent muss die Berechnung sein?
22.10.2026

Der Schufa-Score kann darüber entscheiden, ob Verbraucher einen Kredit bekommen oder auf Rechnung einkaufen dürfen. Doch wie der wichtige...

DWN
Technologie
Technologie Enthüllt: Diese US-Techkonzerne wollten den Stromverbrauch ihrer Rechenzentren geheim halten
22.10.2026

Google und Microsoft wollten zentrale Angaben zum Stromverbrauch ihrer irischen Rechenzentren unter Verschluss halten. Die Umweltbehörde...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: KI-Aktien erhalten Auftrieb nach positivem Auftakt der Berichtssaison
21.10.2026

Neue Rekordhochs und überraschende Bilanzen: Erfahren Sie, welche Entwicklungen die US-Märkte aktuell beflügeln.

DWN
Finanzen
Finanzen Die Schuldenbombe unter der Motorhaube der KI tickt immer lauter. Wo könnte es zuerst krachen?
21.10.2026

Investoren zahlen immer höhere Preise für Schutz vor Zahlungsausfällen. Entscheidend wird sein, wer die Verluste trägt, falls die...

DWN
Finanzen
Finanzen Analyse: Bei der Luxusaktie zeichnet sich eine Wende ab
21.10.2026

Nach mehreren Jahren schwacher Verkäufe und sinkender Gewinne sind die Erwartungen an den Luxuskonzern deutlich zurückgegangen. Die...