Politik

Sky-Moderator: „Globalisten“ verhelfen mit dem Great Reset China und Big Tech zur Weltmacht

Der Sky-Moderator Rowan Dean berichtet, dass die „Globalisten“ des Weltwirtschaftsforums den Niedergang der USA bis 2030 propagieren. Die USA sollen durch China und internationale Technologiekonzerne ersetzt werden. Vor dieser Gefahr hatten die DWN frühzeitig gewarnt.
26.02.2021 14:24
Aktualisiert: 26.02.2021 14:24
Lesezeit: 3 min

Rowan Dean, Moderator von Sky News, sagt, dass die „Globalisten“, die den Great Reset – eine klimafreundliche, marxistische Wirtschaftsagenda – fördern, vorhersagen, dass die USA bis 2030 im Niedergang begriffen sein werden und andere Supermächte wie China und Big Tech „jeden Aspekt unseres Lebens kontrollieren“ werden. Diese Gefahr hat der Chefredakteur der Deutschen Wirtschaftsnachrichten, Hauke Rudolph, frühzeitig erkannt. Deshalb plädiert er für eine westliche Politik der Eindämmung gegenüber China (HIER).

Dean kommentiert:

„In teuren und verschwenderischen Anzeigen rühmen sich diese globalistischen Organisationen, dass Sie nach dem Great Reset, das sie mit dem Drücken eines Knopfes vergleichen, nichts besitzen werden, aber Sie werden glücklich sein. Das klingt ein bisschen zu nah an ,Knechtschaft‘ für meinen Geschmack, aber wie gesagt, sie sind nicht schüchtern über das, was sie vorschlagen. Tatsächlich rühmen sie sich dessen, was sie durchziehen wollen.“

„Klaus Schwab, der Leiter des Weltwirtschaftsforums und Vordenker des Great Reset, hat darauf bestanden, dass COVID-19 als Moment für die Einführung seines Great Reset genutzt werden muss.“

„Prinz Charles drängt darauf, dass wir den gleichen autoritären Ansatz anwenden, mit dem wir das Virus zerstören, um unsere CO2-Emissionen zu reduzieren. Wir legen schwangeren Frauen im Schlafanzug Handschellen an und führen uns zur vierten industriellen Revolution.“

Dean weist die Bürger darauf hin, auf die neuen sozialen Schlagworte des Weltwirtschaftsforums zu achten, die auch von den Linken und linksgerichteten Bewegungen propagiert werden. Diese seien deckungsgleich.

Dean hatte zuvor gesagt, dass der „Great Reset“ ein Programm sei, das darauf abzielt, uns all unsere fundamentalen demokratischen Grundrechte zu nehmen, zugunsten einer neuen Gesellschaftsform – diktiert von den Eliten. „Es ist ein anti-demokratisches Unternehmen, das darauf abzielt, ihren Arbeitsplatz zu zerstören, ihren Wohlstand zu stehlen und ihren Kindern die Zukunft zu rauben. Es ist eine knallharte, linke Horrorshow – vollgestopft mit Quasi-Faschismus“, meint Dean.

Der Sky News-Moderator Rowan Dean wörtlich:

„Wir alle haben von Davos und dem Weltwirtschaftsforum gehört. Das ist dieser Kaffeeklatsch, der jeden Januar in der schönen Schweizer Stadt Davos stattfindet. Und abgesehen von all den reizenden Popstars und Filmstars, die mit ihren Privatjets einfliegen, entsenden alle möglichen großen Unternehmen und Regierungen – auch unsere – jedes Jahr Delegierte zu diesem Wirtschaftsereignis mit funkelndem roten Teppich. Tatsächlich haben schon die allerersten Außenstehenden die Absurdität und Heuchelei von Milliardären wie Bono hervorgehoben, die über die Übel des Kapitalismus plappern. Und natürlich hatten wir im vergangenen Jahr die Albernheit, dass Greta Thunberg die führenden Politiker der Welt über den Klimawandel belehrt hat. Was für ein Witz. Diese Woche hatten wir gute Nachrichten. Möglicherweise sind sie in Panik geraten, weil nicht genug Superreichen danach ist, inmitten des Corona-Virus in die eiskalten Schweizer Alpen zu reisen. Das Weltwirtschaftsforum gab vor einigen Tagen bekannt, dass Davos im Januar verschoben wurde. Seien wir ehrlich. Es sieht nie gut aus, wenn man über die globale Erwärmung herzieht, und es draußen schneit. Und das Weltwirtschaftsforum wird nun im späten Frühjahr stattfinden. Viel wärmer wird es dann sein. Im Luxusressort Bürgenstock, am Luzerner See, wo die Veranstaltung auf beiden Seiten des schönen Sees stattfinden wird, und schillernde Delegierte über das glitzernde Wasser gefahren werden können. Wie schön für sie. Aber ich frage mich, ob hinter der Verschiebung von Davos nicht mehr steckt, als das Wetter und das Virus. Ich frage mich, ob vielleicht bestimmte Regierungen und Unternehmen sozusagen ,kalte Füße‘ wegen des nächsten Weltwirtschaftsforums bekommen haben. Denn das sollten sie auf jeden Fall. Sehen Sie, das nächste Weltwirtschaftsforum ist nicht nur ein verschwenderisches Deadset, ein Klimaplauder-Stündchen. Es ist ein anti-demokratisches Unternehmen, das darauf abzielt, ihren Arbeitsplatz zu zerstören, ihren Wohlstand zu stehlen und ihren Kindern die Zukunft zu rauben. Es ist eine knallharte, linke Horrorshow – vollgestopft mit Quasi-Faschismus. Vor ein paar Wochen habe ich hier über den beunruhigenden Trend der linken Eliten gesprochen, Covid 19 zunehmend mit dem Klimawandel zu verschmelzen. Wobei viele soweit gingen, dass sie vorschlugen, alle Maßnahmen auf das Corona-Virus anzuwenden – der Lockdown stellt die Zerstörung von Unternehmen dar, die Unterdrückung abweichender Meinungen, fundierte Polizeitaktiken mit starker Bewaffnung sollten zur neue Norm im Umgang mit dem Klimawandel werden. Und in der Tat ist es genau das, was das Weltwirtschaftsforum vorhat, um die Regierungen mithilfe des Großkapitals und der Großtechnologie davon zu überzeugen, etwas zutiefst, zutiefst unheimliches zu bewirken, das als ,Great Reset‘ bezeichnet wird. Was? Genau, es klingt irgendwie verrückt genug. Aber es ist ein Programm das darauf abzielt, uns all unsere fundamentalen demokratischen Grundrechte zu entziehen, zugunsten einer neuen Gesellschaftsform – diktiert von den Eliten.“

Anschließend sagt er, dass das Corona-Virus in den Promo-Videos des Weltwirtschaftsforums klischeehaft in Verbindung mit den Klimaproblemen gebracht wird, um anschließend anzudeuten, dass alles auf Knopfdruck gelöst werden kann, damit die Welt im Anschluss wieder rein wird. Dean kritisiert, dass die nationalen Regierungen sich von elitären Kreisen, die nicht von den Bürgern gewählt wurden, derart beeinflussen lassen, dass sie ihre Politik nach den Vorgaben dieser Eliten ausrichten. Denn bei den Wirtschaftseliten des Weltwirtschaftsforums handelt es sich um Personen, die nicht demokratisch legitimiert sind. Zudem behauptet er, dass der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ein großer Fan von Drohnen, Algorithmen und der Kommunistischen Partei Chinas sei.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Technologie
Technologie Lageroptimierung als Wettbewerbsfaktor im Mittelstand

In Zeiten steigenden Wettbewerbsdrucks, globaler Lieferketten und wachsender Kundenerwartungen wird die Effizienz interner Prozesse zu...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Morningstar-Analyse zum Iran-Krieg: Steigender Ölpreis belastet Weltwirtschaft
05.03.2026

Die Finanzmärkte reagieren bislang gelassen auf den Krieg gegen den Iran, doch eine Morningstar-Analyse warnt vor möglichen...

DWN
Politik
Politik Geburtenrate im Sinkflug: Deutsche bekommen weniger Kinder
05.03.2026

Nicht nur der Mittelstand bricht weg, auch die Geburtenrate: Immer wenige Deutsche bekommen Kinder. Viele können sich eigene Kinder nicht...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Experten schlagen Alarm: Straße von Hormus könnte monatelang blockiert werden
05.03.2026

Experten warnen, dass Iran die für den globalen Ölhandel zentrale Straße von Hormus über längere Zeit unter Druck setzen könnte. Wie...

DWN
Politik
Politik Bürgergeld-Reform beschlossen: Strengere Regeln für 5,5 Millionen Empfänger
05.03.2026

Der Bundestag zieht die Zügel beim Bürgergeld deutlich an: strengere Regeln, härtere Sanktionen, mehr Druck zur Arbeitsaufnahme....

DWN
Finanzen
Finanzen Renk-Aktie: Dividende und Ausblick unter Druck
05.03.2026

Die Renk-Aktie schwankt weiter trotz Rekordumsätzen und stabiler Dividende. Analysten sehen Chancen für Investoren in einem geopolitisch...

DWN
Politik
Politik Putin-Gas: EU wird der Hahn abgedreht, Russland prüft vorzeitiges Embargo
05.03.2026

Putin erwägt, Gaslieferungen an die EU vorzeitig zu stoppen. Ein solches Vorgehen könnte die Energiepreise massiv anheizen.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Überverantwortung im Job: Wenn Engagement zur Dauerbelastung wird – diese Lösungen gibt es
05.03.2026

Überverantwortung im Job gilt oft als Tugend: engagiert, gewissenhaft, verlässlich. Doch wer dauerhaft mehr trägt, als eigentlich...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin und KI: Warum Maschinen die Cyberdevise bevorzugen
05.03.2026

Bitcoin behauptet sich als bevorzugtes Geld der Künstlichen Intelligenz – Fiatgeld verliert deutlich. Die Studie des BPI offenbart,...