Politik

Biden entsendet Langstrecken-Bomber in den Nahen Osten

US-Präsident Joe Biden hat eine Mission mit Langstrecken-Bombern in den Nahen Osten angeordnet.
08.03.2021 17:09
Lesezeit: 1 min
Biden entsendet Langstrecken-Bomber in den Nahen Osten
Der B-52H-Bomber. (Foto: af.mil)

Das US Central Command (USCENTCOM) hat mitgeteilt, dass zwei B-52H-Bomber eine multinationale Patrouillenmission im Nahen Osten durchführen. Laut USCENTCOM zielt die Mission darauf ab, Aggressionen abzuhalten und Partner und Verbündete in der Region zu beruhigen.

Während des Fluges begleiteten mehrere Kampfjets von Partnerstaaten und die US Air Force (USAF) die Bomber an verschiedene Punkte, darunter Israel, Saudi-Arabien und Katar. USCENTCOM teilte in einer Erklärung mit: „Die US-Luftwaffe bewegt Flugzeuge und Personal routinemäßig in den Verantwortungsbereich des US-Zentralkommandos, aus diesem heraus und um diesen herum, um die Missionsanforderungen zu erfüllen und mit regionalen Partnern zu trainieren, was die Bedeutung strategischer Partnerschaften unterstreicht.“

Die Mission markiert den diesjährigen vierten Bombereinsatz im Nahen Osten. Es ist auch das zweite unter der Regierung von Präsident Joe Biden. Im Januar flogen zwei B-52-Bomber eine 36-stündige Nonstop-Mission zum Arabischen Golf und zurück, berichtet „Airforce Technology“.

Die B-52H ist der Langstrecken-Mehrzweckbomber der US-Luftwaffe mit großer Nutzlast und dient als wichtigste strategische Plattform für nukleare und konventionelle Waffen des Landes.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutsche in der Dauerkrise: Immer mehr Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen
16.10.2026

Die Krisen der vergangenen Jahre hinterlassen Spuren in der Psyche vieler Menschen und am Arbeitsmarkt: Immer mehr Arbeitnehmer fallen...

DWN
Politik
Politik Frühstartrente kommt: Bundestag beschließt 10 Euro für Kinder
16.10.2026

Mit der Frühstartrente will der Staat Kindern monatlich zehn Euro für ein langfristiges Aktiendepot geben. Wer zuerst von der...

DWN
Panorama
Panorama DWN-Podcast Folge 47: Die Woche im Rückblick – KW 42
16.10.2026

Unser neuer Podcast ist da: Die ganze Woche in wenigen Minuten. Der DWN-Wochenrückblick bringt die Themen, die zählen – eingeordnet,...

DWN
Politik
Politik Analyse: Europa steht geschlossen gegen China, verschärft aber den Konflikt um den Milliardenhaushalt
16.10.2026

Die EU sieht erste Fortschritte im Handelskonflikt mit China. Doch das Defizit wächst weiter, und Brüssel bereitet bereits neue...

DWN
Politik
Politik Deal um Verbrenner-Aus: Deutschland und Frankreich haben sich geeinigt
16.10.2026

Deutschland setzt sich dafür ein, dass weiter Neuwagen mit Verbrennungstechnologie zugelassen werden können. Frankreichs Präsident...

DWN
Finanzen
Finanzen Unser neues Magazin ist da: Steigende Zinsen, nervöse Börsen – Chancen für Ihr Kapital
16.10.2026

Das eigene Vermögen soll Sicherheit geben. Doch steigende Zinsen und nervöse Märkte machen derzeit Anlageentscheidungen schwieriger. Wer...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft IWF-Warnung: Warum der KI-Boom eine neue Krise auslösen könnte
16.10.2026

Die Weltwirtschaft wächst, doch unter der Oberfläche braut sich eine gefährliche Mischung zusammen: Staaten häufen Rekordschulden an,...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Prognose: Einer der größten Käufer beginnt zu verkaufen
16.10.2026

Jahrelang kauften Zentralbanken Gold in außergewöhnlichem Umfang. Nun schlägt mit Kasachstan einer der größten Käufer einen anderen...