Deutschland

Bericht: Hansi Flick plant fest mit Thomas Müller

Nach einem Bericht will Ex-Bayern-Trainer Hansi Flick in der Nationalmannschaft vor allem auf den Bayern-Stürmer Thomas Müller setzen. Für Müller hatten sich zuvor die Bayern-Ikonen Lothar Matthäus und Uli Hoeneß eingesetzt. Mit Kritik an Müller hält sich die Öffentlichkeit trotz seiner vergebenen Torchance beim Englandspiel zurück.
05.07.2021 19:33
Aktualisiert: 05.07.2021 19:33
Lesezeit: 1 min

„Sport1.de“ berichtet: „Unter Flick könnte Gündogan dem Bericht zufolge seinen Stammplatz in der Mittelfeldzentrale verlieren. Der ehemalige Bayern-Trainer will in Zukunft angeblich in erster Linie auf Joshua Kimmich und Leon Goretzka setzen. Dazu soll Flick auch weiterhin fest mit Thomas Müller planen. Auch die offensivere Position im Mittelfeld wäre somit vergeben.“

„Sportbuzzer.de“ wörtlich: „Hansi Flick wird nach dem Achtelfinal-Aus bei der EM als neuer Bundestrainer einen sanften Umbruch vornehmen, aber sicher mit Thomas Müller zur WM 2022 in Katar reisen. Dieser Meinung ist Rekordnationalspieler Lothar Matthäus.“

In der Öffentlichkeit wird behauptet, Deutschland habe ein Mittelstürmer-Problem. „RTL.de“ führt dazu aus: „Das Mittelstürmer-Problem der Nationalmannschaft ist keines, das aus dem Nichts entstanden ist. Mats Hummels benannte es schon nach dem Halbfinal-Aus bei der EM 2016 gegen Gastgeber Frankreich. Als der damals gesperrte Verteidiger nach dem 0:2 in Marseille gefragt wurde, was besonders gefehlt habe, antwortete Hummels: ,Es hat vor allem einer gefehlt, der den Ball reinschießt.‘“

Im März 2021 hatte vor allem Uli Hoeneß für Thomas Müller geschwärmt. Damals berichtete die „SZ“: „Pünktlich zum Spitzenspiel gegen den BVB hat sich Uli Hoeneß mal wieder ein paar Gedanken gemacht – ganz besonders gern denkt er derzeit offenbar an Thomas Müller. Ihn hat Hoeneß nämlich mehr oder weniger in den Adelsstand erhoben. Der 31-Jährige sei ,ein Traum. Thomas hat einen unvorstellbaren Charakter, und wir können unglaublich stolz sein, diesen Spieler bei uns beim FC Bayern zu haben. Es gibt kaum einen besseren Botschafter für unseren Verein, und auch für den gesamten deutschen Fußball ist er ein grandioser Botschafter‘, sagte Hoeneß im Vereinsmagazin 51 und fügte euphorisch an: ,Wenn ich einen malen müsste, würde ich ihn malen.‘“

Am 7. Februar 2021 hatte „Tag24“ gemeldet: „Der frühere Fußball-Weltmeister hat für eine Rückkehr von Bayern-Profi Thomas Müller (31) in die Nationalmannschaft geworben. ,Ich kann dem Jogi Löw nur raten, sich den Namen Müller in seinem Notizbuch rot anzustreichen‘, sagte der langjähirge Präsident des FC Bayern München am Samstag im Bayerischen Rundfunk. Löw müsse Müller nicht unbedingt für die Länderspiele im März nominieren, er könne den Torjäger auch eine Woche vor der EM im Sommer anrufen, befand Hoeneß.“

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