Politik

Umschlag mit drei Patronen-Kugeln an Papst Franziskus gerichtet

In Italien wurde ein Umschlag mit drei Patronen-Kugeln abgefangen. Der Umschlag richtete sich an Papst Franziskus.
09.08.2021 19:09
Aktualisiert: 09.08.2021 19:09
Lesezeit: 1 min
Umschlag mit drei Patronen-Kugeln an Papst Franziskus gerichtet
Screenshot via Affariitaliani.it

Ein Umschlag mit drei Kugeln (3 Pellets vom Typ Flobert, Kaliber 9 Millimeter) aus Frankreich wurde von der italienischen Post abgefangen. Der Empfänger des Umschlags war Papst Franziskus . Das Paket befand sich im Sortierzentrum von Peschiera Borromeo in der Region Mailand. Der Umschlag mit den drei Patronen wurde von den Carabinieri der Compagnia di San Donato Milanese (Mailand) beschlagnahmt und die Ermittlungen werden von der Ermittlungseinheit des Provinzkommandos Mailand durchgeführt, berichtet die Zeitung „Affariitaliani“.

Die Ermittlungen werden von der stellvertretenden Staatsanwältin von Mailand, Alessandra Cerreti, durchgeführt, so die Zeitung „Corriere Della Sera“. Antonio De Poli, Mitglied des italienischen Senats von der Unione di Centro, teilt über Twitter mit: „Ich bekunde meine Solidarität mit Papst Franziskus wegen der erhaltenen Drohungen. Ich bete für den Papst, dem ich ein Gefühl aufrichtiger Nähe zum Ausdruck bringen möchte.“

Mehr zum Thema:

Erzbischof Carlo Maria Viganò: Der Tiefe Staat und die Tiefe Kirche verfolgen die gleiche Agenda

Gegenspieler von Papst Franziskus: Die Kräfte der Finsternis greifen nach der Macht

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Finanzielle Freiheit braucht einen starken Partner

Vermögen eröffnet Möglichkeiten – und bringt zugleich Entscheidungen mit sich: Wie lässt sich das Erreichte bewahren, gezielt...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Technologieunternehmen: Jio Platforms legt größten Börsengang Indiens hin
28.10.2026

530 Millionen Kunden, digitale Dienste und KI: Jio Platforms ist längst mehr als ein Mobilfunkanbieter. Wie das Unternehmen seine...

DWN
Technologie
Technologie Chinas KI-Blase platzt: Technologieunternehmen verlieren 480 Milliarden Dollar
28.10.2026

Chinas Markt für künstliche Intelligenz (KI) befindet sich in einer starken Korrekturphase. Innerhalb von weniger als vier Monaten haben...

DWN
Finanzen
Finanzen 10 Europa-Aktien, denen Analysten besonders großes Wachstum zutrauen
28.10.2026

Ich habe mir erneut die Empfehlungen der Analysten angesehen, um Aktien mit dem größten Aufwärtspotenzial zu finden. Diesmal habe ich...

DWN
Technologie
Technologie Fusionsenergie: Proxima Fusion findet Partner für den Bau von Reaktoren
28.10.2026

Münchner Start-up setzt auf japanisches High-Tech: Proxima Fusion verbündet sich mit Fujikura und Kyoto Fusioneering für den Bau...

DWN
Politik
Politik Ex-Diplomat Clyde Kull: Steht eine globale Lebensmittelkrise vor der Tür?
28.10.2026

Der Krieg im Nahen Osten, Russlands Aggression gegen die Ukraine, Störungen auf den Energiemärkten und extreme Wetterbedingungen könnten...

DWN
Finanzen
Finanzen Bruttosparquote: Nur die Schweizer sparen mehr als die Deutschen
28.10.2026

Beim Sparen kann den Deutschen fast keiner etwas vormachen. Doch in anderen Ländern machen die Menschen oft mehr aus ihrem Geld. Das soll...

DWN
Politik
Politik Klimawandel: EU-Kommission will Europa besser gegen Klimaschäden wappnen
28.10.2026

Geschmolzene Gleise, Zehntausende Hitzetote, Hunderttausende verbrannte Hektar: Nach dem heißesten Sommer aller Zeiten in Westeuropa will...

DWN
Finanzen
Finanzen Alternative Investments: Pokémon-Karte für 330.000 Euro verkauft, doch der Verkäufer hofft trotzdem auf 30 Prozent Marktrückgang
28.10.2026

Das dänische Unternehmen Rogerz hat mit dem Verkauf einer Pokémon-Karte für rund 330.000 Euro einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt....