Deutschland

Abba veröffentlichen ihr erstes Weihnachtslied als Single

Das neue Abba-Weihnachtslied „Little Things“ ist von nun an als Single auf CD erhältlich.
03.12.2021 14:09
Lesezeit: 1 min
Abba veröffentlichen ihr erstes Weihnachtslied als Single
ABBA ist nach wie vor beliebt. (Foto: dpa)

Das neue Abba-Weihnachtslied „Little Things“ ist von nun an als Single auf CD erhältlich. Passend dazu veröffentlichte die schwedische Kultband am Freitag ein Musikvideo zu dem Song. Darin diskutiert eine Schulklasse angeregt über die Technik, die der 2022 in London geplanten Show „Abba Voyage“ zugrunde liegt, die sogenannte Motion-Capture-Technik. Damit wurden die Bewegungen der Band-Mitglieder erfasst und in digitale Nachbildungen umgesetzt, die in London auf der Bühne zu sehen sein werden. Die Kids verwandeln ihr Klassenzimmer kurzerhand in ein Produktionsbüro, um all das nachzustellen und selbst Musik zu machen. Daraus entsteht letztlich eine weihnachtlich geprägte Abba-Show.

„Little Things“ ist Abbas allererstes Weihnachtslied - ein solches ist schon lange ein großer Wunsch der Fangemeinde gewesen. Wie Universal Music mitteilte, gehen alle Einnahmen aus dem CD-Verkauf an den Kinderschutz-Fonds des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Das Lied ist Teil des neuen Abba-Albums „Voyage“, das Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad Anfang November veröffentlicht hatten. Es ist das erste Studioalbum der Band seit knapp 40 Jahren gewesen.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Terrorgefahr? Iranische Drohungen sorgen für neue Sicherheitswarnungen in Deutschland
14.07.2026

Ein iranischer Zeitungsbeitrag sorgt in Berlin für wachsende Besorgnis. Politiker mehrerer Parteien sehen darin mehr als bloße Propaganda...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Chemieindustrie: Warum Deutschland seine industrielle Basis verspielt
14.07.2026

Sie steht selten im Rampenlicht, doch ohne sie läuft fast nichts: Europas Chemieindustrie liefert die Grundlage für Medikamente,...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Sandisk-Aktien brechen um 13 Prozent ein, da Chip-Ausverkauf die Wall Street erschüttert
13.07.2026

Turbulente Zeiten an der Börse: Erfahren Sie, welche Ereignisse die Technologieriesen jetzt ins Wanken bringen.

DWN
Finanzen
Finanzen Eurozone: Inflation fällt überraschend deutlich – was das für die EZB-Zinspolitik bedeutet
13.07.2026

Die Inflation in der Eurozone ist im Juni stärker gesunken als erwartet. Nach dem Preisschub durch den Krieg im Nahen Osten und hohe...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft E-Auto-Produktion in Europa legt zu: Neue Studie zeigt überraschende Entwicklung
13.07.2026

Die europäischen Strafzölle auf Elektroautos aus China sollten heimische Produktionsstandorte stärken. Erste Daten deuten tatsächlich...

DWN
Finanzen
Finanzen Lululemon-Aktie: Michael Burry sieht jetzt eine Chance
13.07.2026

Die Lululemon-Aktie hat in den vergangenen Monaten deutlich an Wert verloren. Mehrere Rückschläge, interne Probleme und ein schwieriges...

DWN
Politik
Politik Analyse: Wenn Putin verzweifelt, müssen wir seine Reaktion wirklich fürchten
13.07.2026

Der Druck auf Russland wächst militärisch und wirtschaftlich. Die Verluste an der Front sind enorm, die Wirtschaft ächzt unter dem...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Vollsperrungen bei der Deutschen Bahn: Konzept in der Kritik
13.07.2026

Monatelange Sperrungen, teure Sanierungen – und trotzdem bleibt der Bahnverkehr auf wichtigen Strecken chaotisch. Was steckt hinter den...