Finanzen
Anzeige

Investieren in fremde Währungen: Lohnt sich das?

Diversifizierung gilt als eine Grundtechnik der Geldanlage. Auch das Investieren in fremde Währungen kann dabei ein wichtiges Element sein.
05.06.2022 10:35
Aktualisiert: 05.06.2022 10:35
Lesezeit: 1 min
Investieren in fremde Währungen: Lohnt sich das?
Gewusst wie: In fremde Währungen zu investieren, kann eine sinnvolle Anlageform sein. (Foto: TheDigitalWay / Pixabay)

Ein Konto zu eröffnen in einem Land, in dem man keinen Wohnsitz hat, ist heute nicht mehr so leicht möglich - Gesetzgeber und Regulatoren haben in den vergangenen Jahren massive Einschränkungen vorgenommen. Davon sollte man sich allerdings nicht abhalten lassen - es gibt auch in Deutschland eine ganze Reihe von Möglichkeiten, in fremde Währungen zu investieren.

Wer sich für diese durchaus profitable Form der Geldanlage entscheidet, für den ist es am einfachsten, ein Fremdwährungskonto zu eröffnen, was man bei vielen deutschen Banken problemlos tun kann. Die Kontoeröffnung erfolgt wie bei einem normalen Euro-Konto. Es bestehen jedoch teils erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern - eine Reihe von Ihnen wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Bei zur Commerzbank gehörigen Onlinebank "comdirect" stehen derzeit zwölf verschiedenen Fremdwährungen zur Auswahl: US-Dollar, australischer Dollar, britisches Pfund, japanischer Yen, kanadischer Dollar, mexikanischer Peso, türkische Lira, norwegische Krone, polnischer Zloty, schwedische Krone, südafrikanischer Rand und ungarischer Forint.

Beim Konkurrenten Fidor Bank stehen neun Fremdwährungen zur Auswahl ...

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.


DWN
Politik
Politik Steuerentlastung für Autofahrer: Koalition beschließt neue Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
13.04.2026

Die Energiepreiskrise bringt Autofahrer und Wirtschaft zunehmend unter Druck. Die Koalition setzt auf steuerliche Entlastungen und neue...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX-Kurs aktuell im Minus: Nahost-Konflikt belastet Aktienmärkte
13.04.2026

An der Börse aktuell dominieren Unsicherheit und Nervosität: Der DAX-Kurs gerät unter Druck, während Ölpreise steigen und politische...

DWN
Panorama
Panorama Rundfunkbeitrag vor Gericht: VGH prüft ÖRR-Inhalte
13.04.2026

Kann mangelnde Meinungsvielfalt ein Grund sein, den Rundfunkbeitrag zu verweigern? Genau diese Frage beschäftigt nun ein Gericht in...

DWN
Finanzen
Finanzen Blockade der Straße von Hormus? Trump-Ankündigung lässt Ölpreis aktuell steigen
13.04.2026

Kaum schien sich der Ölmarkt zu beruhigen, sorgen neue geopolitische Spannungen für Unruhe. Die Ankündigung von US-Präsident Donald...

DWN
Politik
Politik Ungarn-Wahlen: Orban gesteht Niederlage ein – Magyars Sieg verändert Europa
13.04.2026

Nach Jahren der Dominanz steht Viktor Orbans System vor dem Aus. Der Wahlsieg der Tisza-Partei und von Orban-Herausforderer Peter Magyar...

DWN
Politik
Politik Alarmstufe Rot im Klassenzimmer: Gewalt gegen Lehrkräfte erreicht Höchststand
13.04.2026

Der Schulalltag in Deutschland wird zunehmend von Aggression überschattet: Neue Zahlen belegen eine drastische Zunahme von...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europas Wirtschaft steuert auf Stagflation zu: Energiepreise belasten Wachstum
13.04.2026

Die EU steht angesichts steigender Energiepreise und wachsender geopolitischer Risiken vor einer wirtschaftlichen Belastungsprobe mit...

DWN
Finanzen
Finanzen Globale Staatsverschuldung auf Rekordniveau: Was Anleger jetzt wissen sollten
12.04.2026

Die globale Verschuldung nimmt weiter zu und übertrifft zunehmend das Wachstum der Weltwirtschaft, während steigende Zinsen die...