Unternehmen

Hamburger E-Scooter Hersteller geht Kooperation ein

Da die Nachfrage nach E-Scooters kontinuierlich steigt, holt sich Egret einen Schweizer Vertriebler mit ins Boot.
14.06.2022 11:00
Lesezeit: 1 min
Hamburger E-Scooter Hersteller geht Kooperation ein
Im Trend: Auch die Polizei setzt auf E-Scooter. (Foto: dpa) Foto: Hauke-Christian Dittrich

Mobil unterwegs: Vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach elektrischen Kleinstfahrzeugen, sprich E-Scooter, ist der Hamburger Hersteller Egret eine Kooperation mit dem Schweizer Vertriebsunternehmen intercycle eingegangen.

Egret wurde 2011 in Hamburg als Walberg Urban Electrics gegründet, und ist einer der führenden Entwickler faltbarer E-Scooter. Das vordergründige Ziel des Unternehmens ist es, diese emissionsfreie Mobilitätslösung im Individualverkehr vor allem in den europäischen Städten zu etablieren.

O-Ton Florian Walberg, Gründer und CEO von Egret: „Individuelle elektrische Kleinstfahrzeuge wie E-Scooter leisten einen wesentlichen Beitrag zur internationalen Mobilitätswende.“ Daher sei es für das Unternehmen wichtig, mit intercycle einen starken Vertriebspartner gefunden zu haben.

Das Schweizer Unternehmen führt seit mehr als 40 Jahren über 50 Marken aus dem Fahrrad- und Sportsegment und ist eine Tochtergesellschaft der Hostettler Gruppe – einem der wichtigsten Arbeitgeber und wirtschaftlich bedeutendsten Akteure der Zentralschweiz.

Als Distributor realisiert intercycle den Direktvertrieb und -versand aus der Schweiz und bietet außerdem eine qualifizierte Produktberatung in den eigenen Ausstellungsflächen sowie einen unmittelbar integrierten Service an.

Zunächst vertreiben die Schweizer den Ende 2021 vorgestellten Egret Pro sowie der im Mai 2022 gelaunchte Egret X des Hamburger Herstellers.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen

 

DWN
Unternehmen
Unternehmen Remote-Jobs werden knapper: Der Kampf ums Homeoffice nimmt zu
03.04.2026

Der Arbeitsmarkt für Remote-Arbeit verändert sich spürbar, während Unternehmen ihre Strategien neu ausrichten und die Nachfrage nach...

DWN
Panorama
Panorama DWN-Wochenrückblick KW 14: Die wichtigsten Analysen der Woche
02.04.2026

Im DWN Wochenrückblick KW 14 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen...

DWN
Politik
Politik Orbán oder von der Leyen: Wahlen in Ungarn werden Europa verändern - steht die EU vor einem Machtverlust?
02.04.2026

Die Parlamentswahl am 12. April in Ungarn rückt nicht nur die Zukunft von Viktor Orbáns politischem System sondern auch die Zukunft der...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Wall Street gibt nach
02.04.2026

Ein nervenaufreibender Handelstag an den Märkten: Erfahren Sie, welche überraschenden Faktoren die Kurse jetzt in Bewegung halten.

DWN
Politik
Politik BlackRock: Investmentpläne vor Iran-Angriff? Pete Hegseths BlackRock-Investition im Fokus
02.04.2026

Während des Iran-Krieges rücken mögliche frühere Verbindungen zwischen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, BlackRock und den...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russland stoppt Benzinexporte: Angriffe auf Raffinerien führen zu Exportstopp
02.04.2026

Drohnenangriffe treffen Energiesektor: Das russische Gastankschiff "Arctic Mategaz" war Anfang März vor der Küste Libyens nach...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kfz-Steuer-Prämie aufs Konto geplant: Bundesregierung prüft Entlastung für Autofahrer
02.04.2026

Die Bundesregierung prüft neue Wege, um Bürger angesichts hoher Kraftstoffpreise schneller finanziell zu entlasten, und setzt dabei auf...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa vor neuer Belastungsprobe: Energiepreise steigen weiter
02.04.2026

Die globale Energiekrise verschärft sich durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und setzt die Energiemärkte zunehmend unter Druck....