Deutschland

Schumachers Frau Corinna bittet Medien um Zurückhaltung

Lesezeit: 1 min
07.01.2014 17:38
Corinna Schumacher hat die Medien aufgefordert, die Klinik zu verlassen, wo der Ex-Rennfahrer behandelt wird. Die Ärzte müssten in Ruhe ihre Arbeit machen können. Zudem bittet Schumachers Ehefrau darum, dass ihre Familie von den Medien in Ruhe gelassen wird.
Schumachers Frau Corinna bittet Medien um Zurückhaltung

Die Ehefrau von Michael Schumacher hat von den Medien gefordert, die Ärzte und ihre Familie in Ruhe zu lassen. Corinna Schumacher bat die Medien am Dienstag um Unterstützung. In einer Mitteilung heißt es:

„Es ist mir wichtig, dass Sie die Ärzte und das Krankenhaus entlasten, damit diese in Ruhe arbeiten können - vertrauen Sie bitte deren Statements und verlassen Sie die Klinik. Bitte lassen Sie auch unsere Familie in Ruhe.“

Auch der Chef des Deutschen Journalisten-Verbands, Michael Konken, forderte die Medien zum „Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen“ auf. Viele Menschen bangten seit seinem Skiunfall um sein Leben. „Darüber müssen Medien berichten“, zitiert ihn das Handelsblatt.

Während des Skiunfalls war Michael Schumachers Helmkamera eingeschaltet, berichtet die französische Regionalzeitung ledauphine. Die Kamera hat den Unfall aufgezeichnet. Das Filmmaterial ist verwertbar.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Finanzen
Finanzen Digitaler Euro: EZB versucht Banken zu beschwichtigen
21.02.2024

Der Bankensektor sieht im digitalen Euro eine Gefahr für sein Geschäftsmodell. Die EZB versucht diese Sorgen mit Gegenargumenten zu...

DWN
Politik
Politik Europa ist anfällig für "Teile-und-Herrsche-Strategie" der Großmächte
21.02.2024

Werden Deutschland und die EU Opfer einer zunehmenden Rivalität zwischen den USA und China? Geraten sie zwischen die Fronten? Und wie kann...

DWN
Politik
Politik Debatten um Effektivität: EU setzt auf neue Finanz-Sanktionen gegen Russland
21.02.2024

Kurz vor dem zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hat die Europäische Union ihr 13. Sanktionspaket gegen Russland...

DWN
Immobilien
Immobilien Raumgreifend: Der Bundestag dehnt sich weiter aus und wird immer teurer
21.02.2024

Das Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (BBR) hat den Architektenwettbewerb im sogenannten Luisenblock-Ost im Hauptstadt-Viertel...

DWN
Politik
Politik Zickenalarm: Richtungsstreit im Rat der Wirtschaftsweisen
21.02.2024

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm soll aus dem Rat der Wirtschaftsweisen geschasst werden. Hintergrund ist ein vermeintlicher...

DWN
Immobilien
Immobilien 600.000 zu wenig: Der Wohungsnotstand spitzt sich zu
21.02.2024

Der Wohnungs-Notstand in Deutschland hat einen neuen Höchstwert erreicht. Die hohen Zinsen sind der Hauptfaktor, aber es hapert an vielen...

DWN
Technologie
Technologie KI und Hightech: Ist die Bundeswehr für die Zukunft gerüstet?
20.02.2024

Die Kriege der Zukunft (und der Gegenwart) werden auch auf dem technologischen Schlachtfeld entschieden. In Deutschland wird an...

DWN
Unternehmen
Unternehmen DB Cargo: Güterverkehr soll auf die Schiene - trotz mieser Zahlen
20.02.2024

Der Güterverkehr soll auf die Schiene verlagert werden. Das ist das Ziel der Politik. Doch DB Cargo macht Probleme, das Unternehmen...