Ratgeber
Anzeige

Grund zu lächeln: Zahntarife verdoppeln Verkäufe

Im Juli 2022 hat die Allianz Private Krankenversicherungs-AG ihre Tarifwelt MeinZahnschutz auf den Markt gebracht. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2023 hat sich das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits nahezu verdoppelt.
20.11.2023 00:00
Lesezeit: 1 min
Grund zu lächeln: Zahntarife verdoppeln Verkäufe
(Foto: Allianz)

„Unsere neuen Tarife überzeugen Kunden und Vertriebe mit ihren attraktiven Leistungen zu sehr günstigen Beiträgen”, sagt Jan Esser, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG (APKV). Die APKV hat die Tarifwelt MeinZahnschutz Anfang Juli 2022 auf den Markt gebracht und sie ist ein großer Vertriebserfolg. Von Januar bis Mai 2023 konnte sie ihr Neugeschäft nach Monatsbeiträgen mit Zahnzusatztarifen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 97 Prozent steigern.

Diese Rundumversorgung bieten die MeinZahnschutz-Tarife:

  • Kosten für die professionelle Zahnreinigung und Prophylaxe erstattet die APKV zu 100 % bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Zahnärzte.
  • 100 % Erstattung der Kosten für Zahnbehandlungen – ohne Deckelungen – inklusive der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Heißt: In der Regel müssen Versicherte nichts mehr hinzuzahlen.
  • Kommen bei der zahnärztlichen Behandlung Akupunktur, Lachgas, Hypnose oder andere Betäubungen zur Angst- und Schmerztherapie zum Einsatz, übernimmt das die APKV.
  • Zahn-Bleaching ist in allen Tarifen alle zwei Jahre mit bis zu 150 EUR enthalten.

Auch auf künftige Innovationen werden die Kundinnen und Kunden mit diesen Tarifen nicht mehr verzichten müssen. „Eine Innovationsgarantie in allen MeinZahnschutz-Tarifen stellt sicher, dass neue, medizinisch anerkannte Behandlungsmethoden automatisch abgedeckt sind und unseren Versicherten zugutekommen werden“, sagt Jan Esser.

Bei Zahnersatz wie Kronen, Implantaten und Inlays sowie Aufbiss-Schienen entscheiden die Kundinnen und Kunden, welchen Schutz sie möchten. Sie können bei der Tarifwelt MeinZahnschutz zwischen 75-, 90- und 100-prozentiger Übernahme der Kosten wählen (inklusive Leistungen der GKV). Die bei vielen Kindern wichtige Kieferorthopädie ist entsprechend der gewählten Quote enthalten – mit einer Maximalsumme von 2000 bis 3000 Euro je nach Tarif.

Zuverlässiger Schutz vor hohen Zahnarztkosten – ab dem ersten Tag

Die Kosten für MeinZahnschutz sind besonders günstig, und das bei den umfänglichen Leistungen. Für die 90-Prozent-Absicherung zahlen Erwachsene zwischen 21 und 30 Jahren 15,89 Euro im Monat, Kinder 13,15 Euro (ohne Alterungsrückstellung).

Die Tarife sind mit und ohne Alterungsrückstellung erhältlich – zwischen beiden Varianten können Kundinnen und Kunden während der Laufzeit wechseln. Die Leistungen sind davon unabhängig und immer gleich umfangreich. Der Versicherungsschutz greift ohne Wartezeiten ab dem ersten Tag. Die Erstattungsobergrenzen entfallen bei allen Tarifen schon nach drei Jahren. Besonderer Vorteil ist dabei, dass das erste Jahr als Rumpfjahr gezählt wird. Das bedeutet: Ganz gleich, wann man abschließt, am Jahresende gilt man bereits als ein Jahr lang versichert und erhält somit deutlich schneller alle Leistungen.

Unkompliziert und ohne Sondervereinbarung können auch Heilfürsorgeberechtigte alle MeinZahnschutz-Tarife abschließen.

Mehr Informationen finden Sie hier


DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Kurs aktuell unter 65.000 Dollar: Kryptowährung unter strukturellem Druck – was das heißt
24.02.2026

Der Bitcoin-Kurs gerät zunehmend unter strukturellen Druck. Es scheint immer mehr, dass Bitcoin der verwüstete Name des „digitalen...

DWN
Finanzen
Finanzen AMD-Aktien mit Kurssprung: Mega-Deal mit Meta euphorisiert die US-Börsen
24.02.2026

Die AMD-Aktie sorgt mit einem überraschenden Kurssprung für Aufsehen an den US-Börsen. Ein milliardenschwerer AMD-Meta-Deal beflügelt...

DWN
Finanzen
Finanzen Hoffnung für Novo Nordisk-Aktie? US-Listenpreise für Wegovy und Ozempic ab 2027 deutlich gesenkt
24.02.2026

Die Novo Nordisk-Aktie ist seit Wochen im freien Fall. Nun plant der Pharmakonzern drastische Schritte bei den US-Listenpreisen für...

DWN
Politik
Politik Minijobs auf der Kippe: Parallelwelt des Arbeitsmarkts steht in der Kritik
24.02.2026

Der Arbeitnehmerflügel der CDU fordert die teilweise Überführung von Minijobs in reguläre Tätigkeiten – was für Minijobber weniger...

DWN
Finanzen
Finanzen Neue Rohstoffordnung in Afrika: Wie China und Russland Europa abhängen
24.02.2026

Autobahnen für Eisenerz, Milliardenkredite für Einfluss und Militärpräsenz für Goldkonzessionen: Peking und Moskau haben in Afrika...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft IW-Studie: Autoexporte nach China brechen ein – die Hintergründe
24.02.2026

Die China-Autoexporte geraten massiv unter Druck, während andere Industriezweige ebenfalls Marktanteile verlieren. Eine IW-Studie zeigt...

DWN
Politik
Politik Cum-Ex-Skandal: Kronzeuge Steck im DWN-Interview – der Betrug, den Politik und Banken gemeinsam möglich machten
24.02.2026

Zehn Milliarden Euro Schaden, tausende Beschuldigte – und bis heute keine politische Verantwortung. Der Cum-Ex-Kronzeuge und Autor Dr....

DWN
Finanzen
Finanzen Elmos Semiconductor-Aktie: Rekordhoch für SDAX-Wert nach optimistischem Ausblick – jetzt einsteigen?
24.02.2026

Die Elmos Semiconductor-Aktie sorgt nach frischen Geschäftszahlen und einem optimistischen Ausblick für Aufsehen am Aktienmarkt: Das...