Unternehmen

ZF verkauft Fahrerassistenzgeschäft: 3.750 Mitarbeiter wechseln

ZF zieht die Reißleine. Mit dem Verkauf seines Fahrerassistenzgeschäfts an die Samsung-Tochter Harman trennt sich der angeschlagene Zulieferer von einem zentralen Zukunftsfeld. Der Schritt soll Milliarden-Schulden drücken und den Konzern wieder handlungsfähig machen. Doch der Preis ist hoch: Tausende Mitarbeiter wechseln den Arbeitgeber, und der Umbau des Traditionsunternehmens geht in eine neue, heikle Phase.
23.12.2025 14:34
Lesezeit: 1 min
ZF verkauft Fahrerassistenzgeschäft: 3.750 Mitarbeiter wechseln
Der Autozulieferer ZF zieht Konsequenzen. 3.750 Mitarbeiter wechseln zu Harman. Der Konzern fokussiert sich auf Fahrwerk, Antrieb und Nutzfahrzeuge. (Foto: dpa) Foto: Leonie Asendorpf

Im Folgenden:

  • Welche Rolle die Schulden von 10,6 Milliarden Euro bei der Entscheidung spielen.
  • Wie der Verkauf die strategische Neuausrichtung des Konzerns beschleunigt.
  • Was der Wechsel für 3.750 Mitarbeiter konkret bedeutet.

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