Unternehmen

Stahlharte Klatsche für Habeck: Thyssenkrupp prüft Stopp seiner Anlage für grünen Stahl - schlechtes Vorbild für andere?

Thyssenkrupp erwägt, den Bau seiner mit einer halben Milliarde Euro subventionierten Direktreduktionsanlage zu stoppen. Diese sollte eigentlich mit Wasserstoff statt mit Kohle Stahl herstellen und so für weniger Emissionen sorgen. Offenbar ist jetzt kein guter Zeitpunkt, um auf grünen Stahl umzustellen. Oder etwa doch? Und wie reagiert die Konkurrenz?
09.10.2024 06:00
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

  • Wie schwer die Lage für die deutsche Stahlindustrie ist
  • Inwiefern mit Wasserstoff produzierter grüner Stahl hilft - und schadet
  • Wie die Lage bezüglich Habecks Pläne bei Thyssenkrupp ist

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Maximilian Modler

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Maximilian Modler berichtet über spannende Entwicklungen aus den Bereichen Energie, Technologie - und über alles, was sonst noch für die deutsche Wirtschaft relevant ist. Er hat BWL, Soziologie und Germanistik in Freiburg, London und Göteborg studiert. Als freier Journalist war er u.a. für die Deutsche Welle, den RBB, die Stiftung Warentest, Spiegel Online und Verbraucherblick tätig.

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