Politik

G20 in Afrika: Geschlossenheit trotz US-Abwesenheit – Signal für Frieden und Entwicklung

Beim ersten G20-Gipfel auf afrikanischem Boden bleibt der Platz der USA demonstrativ leer – doch die übrigen Mitglieder setzen ein klares Zeichen. Trotz des Boykotts durch Präsident Trump verständigen sich die Staats- und Regierungschefs auf weitreichende Vorhaben im Kampf gegen Konflikte, Pandemien und Armut. Wie belastbar sind ihre Zusagen jedoch ohne die Unterstützung der größten Wirtschaftsmacht?
24.11.2025 19:12
Lesezeit: 3 min
G20 in Afrika: Geschlossenheit trotz US-Abwesenheit – Signal für Frieden und Entwicklung
Die Arbeitssitzung am zweiten Tag beim G20 Gipfeltreffen. Der G20-Gipfel findet erstmalig in Afrika statt. Die Staatschefs der Gruppe führender Volkswirtschaften China, Russland und der USA sind nicht gekommen (Foto: dpa). Foto: Michael Kappeler

Im Folgenden:

  • Warum der erste G20-Gipfel in Afrika trotz US-Abwesenheit als Erfolg gilt.
  • Wie sich die G20-Staaten ohne Trump zu Frieden und Klimaschutz bekennen.
  • Welche Reformen für den UN-Sicherheitsrat und globale Rohstoffmärkte geplant sind.

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