Das Portal wurde in seinem Haus in Zusammenarbeit mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) designt und aufgebaut. Gelauncht wird zunächst eine Beta-Version, deren Kosten sich bis zum Jahresanfang auf einen "ganz niedrigen, einstelligen Millionenbereich" belaufen würden.
Bürokratie abbauen mit Hilfe von KI
Man habe das Leben der Menschen und Unternehmer über viele Jahre komplexer gemacht. "Wie ich mal sage: Beton angehäuft. Und das gilt es eben jetzt, Stück für Stück abzutragen", sagte Wildberger. Auf dem Portal sollen Menschen Hindernisse aus ihrem Alltag beschreiben und konkrete Verbesserungsvorschläge machen können.
Das Feedback werde mit Hilfe von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz analysiert und priorisiert - zunächst halb- und ab 2026 zunehmend automatisiert. "Alles gebaut mit hohen Sicherheitsstandards", sagte der Digitalminister. "Wir werden uns sicherlich nicht um alles kümmern können, sondern wir müssen das an den Kapazitäten ausrichten."


