Machado will Präsidentin Venezuelas werden – trotz internationaler Zweifel
Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hat bekräftigt, dass sie Präsidentin von Venezuela werden will. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News erklärte die 58‑Jährige, sie wolle ihrem Land „dienen, wo ich am nützlichsten bin“ und sei überzeugt, dass sie gewählt werde, „wenn die Zeit reif ist“. Machado, die in der Vergangenheit aus dem Land ins Exil ging und lange im Untergrund lebte, ist eine zentrale Figur im demokratischen Widerstand gegen das autoritäre Regime – auch wenn ihr innen‑ und außenpolitisch Unterstützung nicht überall gewiss ist.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado winkt Anhängern auf der Pennsylvania Avenue zu, als sie das Weiße Haus nach einem Treffen mit US-Präsident Trump verlässt (Foto: dpa).
Foto: Pablo Martinez Monsivais
Im Folgenden:
Warum Friedensnobelpreisträgerin Machado trotz internationaler Zweifel Venezuelas Präsidentin werden will.
Weshalb Trump die Popularität der venezolanischen Oppositionsführerin in Frage stellt.
Wie Machado nach Maduros Entmachtung ihre politischen Ambitionen neu positioniert.
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