Finanzen

Bargeldversorgung: Supermärkte lösen Bankfilialen als Bargeldquelle ab

Der Zugang zum eigenen Bargeld verändert sich in Deutschland schleichend: Während die Zahlen klassischer Bankfilialen und Geldautomaten seit Jahren rückläufig sind, weitet der Einzelhandel sein Angebot für Bargeldabhebungen kontinuierlich aus. Der DKB-Cash-Index belegt, welche Bargeldquelle vor allen in den Großstädten häufiger verfügbar ist und welche regionalen Unterschiede es gibt.
10.02.2026 05:55
Lesezeit: 6 min
Bargeldversorgung: Supermärkte lösen Bankfilialen als Bargeldquelle ab
Geld abheben im Supermarkt liegt im Trend: In Großstädten bieten mittlerweile mehr Einzelhandelsgeschäfte als Geldautomaten die Möglichkeit zur Bargeldabhebung. (Foto: dpa) Foto: Julian Stratenschulte

Im Folgenden:

  • Warum Supermärkte in Deutschland Banken als führende Bargeldquelle ablösen.
  • Cash-Index: Welche Städte eine hohe Dichte an Bargeldservice im Einzelhandel aufweisen.
  • Welche Nachteile die Bargeldversorgung im Supermarkt für Kunden und Händler hat. 

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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