Elektronische Patientenakte spärlich genutzt: Gesundheitsministerin will ePA attraktiver machen
Gesundheitsministerin Nina Warken weiß, dass bisher nur ein Bruchteil der gesetzlich Versicherten die sogenannte ePA aktiv nutzen. Sie will das Angebot mit neuen Anwendungen attraktiver machen.
Nina Warken (CDU), Bundesministerin für Gesundheit, spricht während der Vorstellung der Digitalisierungsstrategie Gesundheit und Pflege im Bundesministerium für Gesundheit. (Foto: dpa)
Foto: Sebastian Gollnow
Im Folgenden:
Warum die elektronische Patientenakte nur von 4 Millionen Versicherten genutzt wird.
Wie die Ministerin die KI-gestützte Dokumentation im Gesundheitswesen fördern will.
Wie die ePA-Gesundheitsdaten gezielt zur Forschung genutzt werden soll.
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