Wirtschaft

Dollar, Macht, Abhängigkeiten – Weltordnung vor dem Umbruch?

Die bestehende Weltordnung gerät ins Wanken. Doch für viele Länder des Globalen Südens hat sie nie funktioniert. Der Ökonom Dr. Patrick Kaczmarczyk, Autor des Buches „Zerfall der Weltordnung“, erklärt, warum die USA trotz relativen Machtverlusts weiter dominieren, weshalb der Dollar so schwer zu ersetzen ist und vor welchen strategischen Entscheidungen Europa in einer multipolaren Welt steht.
01.03.2026 14:07
Lesezeit: 6 min
 Dollar, Macht, Abhängigkeiten – Weltordnung vor dem Umbruch?
Die bestehende Weltordnung gerät ins Wanken. Doch für viele Länder des Globalen Südens hat sie nie funktioniert. Und auch Europa steht vor Entscheidungen (iStock/ Lidiia Moor). Foto: Lidiia Moor

Im Folgenden:

  • Warum die Nachkriegsordnung strukturell asymmetrisch angelegt war und eine Entwicklung des globalen Südens lange verhinderte
  • Wie der US- Dollar als Machtinstrument wirkt und weshalb es absehbar keine echte Alternative gibt
  • Weshalb Europa sich zwischen transatlantischer Abhängigkeit und strategischer Autonomie neu positionieren muss

 

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Moritz Enders

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Moritz Enders ist freier Autor und schreibt regelmäßig für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

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