Die Institute GfK und NIM befragen im Auftrag der EU-Kommission monatlich rund 2.000 Verbraucher nach ihren Erwartungen und zu ihrem Verhalten. (Foto: dpa)
Foto: Daniel Karmann
Im Folgenden:
Warum die Sparneigung den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 erreicht.
Weshalb steigende Einkommen das Konsumklima kaum verbessern.
Welche Faktoren die Kauflaune trotz leichter Konjunkturerholung dämpfen.
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