Kampf gegen digitale Gewalt: Fernandes fordert Gesetzesreformen
Moderatorin Collien Fernandes macht auf eine gefährliche Lücke im deutschen Recht aufmerksam: Der Missbrauch intimer Aufnahmen auf Fake-Profilen wird bisher unzureichend sanktioniert. In der ARD-Sendung „Caren Miosga“ plädierte sie für einen besseren Schutz der Betroffenen und kritisierte, dass die aktuelle Gesetzgebung mit der rasanten digitalen Entwicklung nicht Schritt halte.
Collien Fernandes kämpft für Gesetzesreformen gegen digitale Gewalt. Warum aktuelle Gesetze Fake-Profile mit Pornoinhalten nicht erfassen und was sich ändern muss (Foto: dpa).
Foto: Claudius Pflug
Im Folgenden:
Warum Collien Fernandes eine konkrete Lücke im deutschen Recht zur digitalen Gewalt benennt.
Welche Fälle der geplante Gesetzentwurf zum Schutz vor Deepfakes und Fake-Profilen nicht erfasst.
Weshalb Bundesjustizministerin Hubig eine Klarnamenpflicht im Internet erneut ablehnt.
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