Großbritannien: Labour verliert, Reform UK gewinnt - trotzdem hält Starmer am Amt fest
Der angezählte britische Premierminister Keir Starmer bemüht sich nach den historisch schlechten Wahlergebnissen bei den Kommunalwahlen um Schadensbegrenzung. Indes sieht er sich mit lauter werdender Kritik aus den eigenen Reihen konfrontiert. Nach dem Wahldebakel setzt er verstärkt auf die Wiederannäherung an die EU.
Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien: Die Partei Reform UK von Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage, gewann aus dem Stand mehr als 1.400 Sitze, auch in Wales - einer jahrzehntelangen Labour-Hochburg. (Foto: dpa)
Foto: Jordan Pettitt
Im Folgenden:
Warum Starmer trotz Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen vorerst im Amt bleibt.
Welche Rolle Angela Rayner und Andy Burnham in der Nachfolgedebatte spielen.
Weshalb Starmer nach dem Wahldebakel auf eine engere Annäherung an die EU setzt.
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