Politik

Gekürzte Rentenbeiträge: Warum Angehörigenpflege für Berufstätige noch teurer werden soll

Jeder vierte Mensch wird bis 2035 in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Damit werden immer mehr Angehörige gleichzeitig Arbeitnehmer und Pflegender sein – und dem Arbeitsmarkt nur noch reduziert zur Verfügung stehen. Auch weil Politik und Arbeitgeber, die Vereinbarkeit von Pflege und Berufsleben erschweren. Warum die geplante Pflegereform die Situation zusätzlich verschärft.
23.08.2026 14:11
Lesezeit: 4 min
Gekürzte Rentenbeiträge: Warum Angehörigenpflege für Berufstätige noch teurer werden soll
Rund 7,1 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen zu Hause - oft neben ihrem Job. (Foto: dpa) Foto: Lars Berg

Im Folgenden:

  • Warum die geplante Pflegereform die Rentenansprüche ab 2027 schmälert.
  • Wie die Pflege von Angehörigen zukünftig den deutschen Arbeitsmarkt verändert. 
  • Welche finanziellen Einbußen für Pflegende das neue Pflegeneuordnungsgesetz birgt. 

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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