Panorama

Sie bezahlte ein Croissant mit Karte und tippte ihre PIN ins Trinkgeldfeld

Ein gewöhnlicher Einkauf in einer Bäckerei am Bahnhof von Winterthur endete für eine Seniorin mit einer Abbuchung von rund 1.707 Euro. Offenbar verwechselte sie beim Bezahlen das Trinkgeldfeld mit der PIN-Eingabe. Noch ungewöhnlicher wurde der Fall, als die Zahlung zunächst nicht einmal im System der Bäckerei auftauchte.
04.10.2026 08:38
Lesezeit: 5 min
Sie bezahlte ein Croissant mit Karte und tippte ihre PIN ins Trinkgeldfeld
Kartenpanne in der Schweiz: Croissant kostet plötzlich 1.707 Euro. (Bild: Jens Kalaene/dpa) Foto: Jens Kalaene

Im Folgenden:

  • Wie ein Bedienfehler am Kartenterminal zu einer fehlerhaften Abbuchung von 1.700 Euro führte.
  • Warum die vierstellige Fehlbuchung im Kassensystem des Händlers tagelang nicht auftauchte.
  • Welche technischen Schnittstellenprobleme die Rückabwicklung der fehlerhaften Kartenzahlung verzögerten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

avtor1
Wojciech Boczoń

***

Wenn es um Banken, Finanzprodukte und die Entwicklung des polnischen Bankensektors geht, gehört Wojciech Boczoń zu den profilierten Stimmen von Bankier.pl. Neben seiner Arbeit als leitender Redakteur von PRNews.pl veröffentlicht er regelmäßig Analysen und die Berichtreihe „Polska bankowość w liczbach“. Mehrfach wurde er für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet und war 2019 sowie 2026 Finalist beim Preis für Wirtschaftsjournalismus von Press Club Polska. Über Puls Biznesu, das polnische Bonnier-Schwesterunternehmen der DWN, schreibt er gelegentlich auch für die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

DWN
Finanzen
Finanzen Wölfe der Wall Street: Zeit für vernachlässigte Aktien und den Energiesektor
25.10.2026

Die kommende Woche wird eine der wichtigsten dieser Berichtssaison.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Audi baut US-Werk für SUVs: Jobverluste in Deutschland drohen  
25.10.2026

US-Präsident Donald Trump verkündet den Bau eines neuen Autowerks von Audi in den USA. Daraufhin entzündet sich am Auftritt des...

DWN
Finanzen
Finanzen Wölfe der Wall Street: Zeit für vernachlässigte Aktien und den Energiesektor
25.10.2026

Die Ergebnisse amerikanischer Unternehmen übertrumpfen die Marktstimmung deutlich, doch Sorgen über KI-Kosten trüben die Aussichten....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kapitalismus lebt: Warum Yanis Varoufakis mit seiner Theorie vom Technofeudalismus zugleich falsch und richtig liegt
25.10.2026

Der Kapitalismus ist tot. An seine Stelle ist ein neofeudales System getreten, in dem sich die Macht in den Händen der Eigentümer...

DWN
Finanzen
Finanzen OpenAI-IPO: Die wahre Sorge der Finanzchefin vor dem Börsengang
25.10.2026

Während die Finanzwelt auf den milliardenschweren OpenAI-Börsengang wartet, treibt Finanzchefin Sarah Friar eine ganz andere Sorge um:...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutsche Arbeitnehmer in der Dauerkrise: Immer mehr psychische Erkrankungen
25.10.2026

Die Krisen der vergangenen Jahre hinterlassen Spuren in der Psyche vieler Menschen und am Arbeitsmarkt: Immer mehr Arbeitnehmer fallen...

DWN
Technologie
Technologie Adobe-Alternative kostenlos: Ein verärgerter Kunde fordert den Milliardenkonzern heraus
25.10.2026

Ein Kunde will sein Adobe-Abo kündigen und soll dafür auch noch bezahlen. Seine Rache könnte den Software-Riesen teuer zu stehen kommen....

DWN
Unternehmen
Unternehmen KI im Unternehmen: Warum ChatGPT allein noch keine Prozesse automatisiert
25.10.2026

ChatGPT schreibt Texte, fasst Informationen zusammen und spart Mitarbeitern Zeit. Doch wer KI wirklich zur Prozessautomatisierung nutzen...