Wirtschaft

Ausweg aus russischen Rohstoffen? „Eine Alternative gibt es, aber sie könnte uns nicht gefallen“

Wie Deutschland und viele weitere EU-Staaten will auch Estland seine Abhängigkeit von russischen Rohstoffen reduzieren oder sogar beenden. Doch beim Industrieunternehmen NPM Silmet zeigt sich, wie schwierig das in der Praxis ist. Alternativen gibt es, aber sie führen oft direkt in die nächste Abhängigkeit, vor allem von China. Gleichzeitig bauen die USA ihre eigene Lieferkette für seltene Erden mit Milliardenhilfen aggressiv aus.
17.10.2026 16:03
Lesezeit: 10 min
Ausweg aus russischen Rohstoffen? „Eine Alternative gibt es, aber sie könnte uns nicht gefallen“
Silmet sucht seit zehn Jahren nach Ersatz für russische Rohstoffe. (Bild: dpa) Foto: Christian Sprogoe

Im Folgenden:

  • Warum Estland einen Zulieferer des russischen Atomkonzerns Rosatom vor EU-Sanktionen schützt.
  • Wie aggressive US-Milliardenhilfen den europäischen Markt für Seltene Erden unter Druck setzen.
  • Weshalb der Ausstieg aus russischen Rohstoffen Europa direkt in die Abhängigkeit Chinas führt.

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