Wirtschaft

Kokain am Arbeitsplatz: Wenn ausgerechnet die besten Mitarbeiter abhängig werden

Kokain ist längst keine Droge mehr, die nur auf Partys konsumiert wird. Immer häufiger erreicht der Konsum auch den Arbeitsalltag. Besonders tückisch: Ausgerechnet leistungsstarke Mitarbeiter können betroffen sein, ohne dass Vorgesetzte etwas bemerken. Dänische Suchtexperten schlagen Alarm. Ihre Beobachtungen zeigen, warum auch deutsche Unternehmen genauer hinsehen sollten.
Autor
avtor
24.10.2026 09:51
Lesezeit: 6 min
Kokain am Arbeitsplatz: Wenn ausgerechnet die besten Mitarbeiter abhängig werden
Kokain im Job bleibt häufig unbemerkt. Dabei können selbst Topmitarbeiter betroffen sein. (Bild: Marcus Brandt/dpa) Foto: Marcus Brandt

Im Folgenden:

  • Warum Kokain am Arbeitsplatz für deutsche Unternehmen zu einer unterschätzten Gefahr wird.
  • Wie sich Kokainmissbrauch auch hinter besonders leistungsstarken Mitarbeitern verbergen kann.
  • Warum Führungskräfte eine Kokainabhängigkeit häufig erst spät erkennen.

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Iben Schmidt

Iben Schmidt ist Journalistin bei Børsen, dem dänischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern, und schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit dänischer Perspektive auf Unternehmen, Arbeitswelt und Managementfragen.
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