Politik

Analyse: Europa steht geschlossen gegen China, verschärft aber den Konflikt um den Milliardenhaushalt

Die EU sieht erste Fortschritte im Handelskonflikt mit China. Doch das Defizit wächst weiter, und Brüssel bereitet bereits neue Schutzinstrumente vor. Gleichzeitig blockieren sich die Mitgliedstaaten beim nächsten EU-Haushalt für 2028 bis 2034. Außenpolitisch wächst die Geschlossenheit, finanziell droht der nächste große Konflikt.
16.10.2026 13:05
Lesezeit: 8 min
Analyse: Europa steht geschlossen gegen China, verschärft aber den Konflikt um den Milliardenhaushalt
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, will in den kommenden Monaten ihr Augenmerk ganz auf die Handelsinstrumente der EU richten. Der französische Präsident Emmanuel Macron (Mitte) ist damit zufrieden. (Bild. dpa) Foto: Geert Vanden Wijngaert

Im Folgenden:

  • Wie die EU-Kommission das auf 400 Milliarden Euro angewachsene Handelsdefizit mit China eindämmen will.
  • Welche neuen Schutzinstrumente Brüssel gegen die Konkurrenz aus Peking vorbereitet.
  • Warum die Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt derzeit festgefahren sind.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Investor Felix zeigt auf Finanzsymbole.

    Folgen Sie meiner Geschichte.

    7,99 € / Monat
    Oktober-Aktion statt 21,99 €
    14 € sparen pro Monat
     
    • ✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • ✓ Endlich keine Werbung mehr
    • ✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • ✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 27. Oktober, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Leonora Marienlund Klint

***

Leonora Marienlund Klint ist EU-Korrespondentin bei Børsen, dem dänischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Sie berichtet über europäische Politik, wirtschaftspolitische Entscheidungen in Brüssel und die strategische Rolle der EU im internationalen Umfeld.

 
 
DWN
Politik
Politik Analyse: Europa steht geschlossen gegen China, verschärft aber den Konflikt um den Milliardenhaushalt
16.10.2026

Die EU sieht erste Fortschritte im Handelskonflikt mit China. Doch das Defizit wächst weiter, und Brüssel bereitet bereits neue...

DWN
Politik
Politik Deal um Verbrenner-Aus: Deutschland und Frankreich haben sich geeinigt
16.10.2026

Deutschland setzt sich dafür ein, dass weiter Neuwagen mit Verbrennungstechnologie zugelassen werden können. Frankreichs Präsident...

DWN
Finanzen
Finanzen Unser neues Magazin ist da: Steigende Zinsen, nervöse Börsen – Chancen für Ihr Kapital
16.10.2026

Das eigene Vermögen soll Sicherheit geben. Doch steigende Zinsen und nervöse Märkte machen derzeit Anlageentscheidungen schwieriger. Wer...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft IWF-Warnung: Warum der KI-Boom eine neue Krise auslösen könnte
16.10.2026

Die Weltwirtschaft wächst, doch unter der Oberfläche braut sich eine gefährliche Mischung zusammen: Staaten häufen Rekordschulden an,...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Prognose: Einer der größten Käufer beginnt zu verkaufen
16.10.2026

Jahrelang kauften Zentralbanken Gold in außergewöhnlichem Umfang. Nun schlägt mit Kasachstan einer der größten Käufer einen anderen...

DWN
Politik
Politik Frühstartrente: Bundestag entscheidet über zehn Euro für Kinder
16.10.2026

Mit der Frühstartrente will der Staat Kindern monatlich zehn Euro für ein langfristiges Aktiendepot geben. Wer zuerst von der...

DWN
Politik
Politik Wer ist wer in den Kriegen im Nahen Osten
16.10.2026

Zehn Punkte zu Staaten, Rebellen und politischen Gruppen, die für Kriege, Lieferwege und Energiepreise entscheidend sind.

DWN
Politik
Politik Energiewende: CO2-Preis soll stabil bleiben im nächsten Jahr
16.10.2026

Der CO2-Preis, der Heizen und Tanken teuer macht, soll mit dem Jahreswechsel nicht steigen. Das soll Verbraucher vor Preissprüngen...