Politik

Trumps jüngster Schachzug gegen die Windenergiebranche ließ einen Analysten vom Stuhl rutschen

Die Windindustrie wartet schon lange auf Neuigkeiten zu US-Zöllen auf importierte Windkraftanlagen und -komponenten. Der jüngste Schritt des US-Präsidenten verlängert die Unsicherheit. Laut Analysten ist dies jedoch aus zwei Gründen derzeit weder für die Branche noch für Vestas eine Katastrophe.
30.10.2026 06:04
Lesezeit: 7 min
Trumps jüngster Schachzug gegen die Windenergiebranche ließ einen Analysten vom Stuhl rutschen
Donald Trump schürt Unsicherheit für die Windbranche in den USA: Doch dank hoher Stromnachfrage und lokaler Kapazitäten bleibt Vestas gut aufgestellt (Foto: dpa).

Im Folgenden:

  • Warum Donald Trumps jüngster Erlass die US-Windbranche erneut im Ungewissen lässt.
  • Weshalb der dänische Branchenprimus Vestas trotz drohender US-Zölle vorerst abgesichert ist.
  • Welche zwei Faktoren den Windenergiemarkt gegen den politischen Widerstand in Washington schützen.

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Katrine Grønvald Raun

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Katrine Grønvald Raun schreibt für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Für die DWN liefert sie gelegentlich Beiträge und Einordnungen aus dem dänischen Wirtschaftsleben.

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