Unternehmen

Bombenalarm bei der Geburtstagsfeier von Gerhard Schröder

Lesezeit: 1 min
13.05.2014 09:57
Eine Geburtstagsfeier für Altkanzler Schröder wurde am Montagabend durch eine Bombendrohung gestört. Alle Gäste wurden evakuiert. Sprengkörper wurden keine gefunden.
Bombenalarm bei der Geburtstagsfeier von Gerhard Schröder

Eine Nachgeburtstagsfeier für Gerhard Schröder wurde am Montagabend durch eine Bombendrohung gestört. Alle Gäste mussten das Hotel im Taunus verlassen. Sprengkörper wurden keine gefunden.

Die Drohung wurde um 19.30 Uhr telefonisch ausgesprochen. Die evakuierten Gäste verließen das Gebäude mit Shuttlebussen und wurden in ein Hotel im Nachbarort gebracht.

Da sich die Bombendrohung nicht gegen Schröder direkt gerichtet hatte, mussten auch die Angestellten und andere Gäste das Hotel verlassen. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, um 23 Uhr gab sie Entwarnung.

Die Feier zu Schröders 70. Geburtstag erfolgte auf Einladung der Bankengruppe Rothschild. Schröder ist seit 2006 Mitglied des internationalen Beraterkreises der Gruppe, berichtet Die Welt.

Weitere Gäste waren unter anderem der russische Botschafter in Deutschland, BER-Flughafenchef Hartmut Mehdorn und Deutsche-Bank-Vorstand Jürgen Fitschen.

Bei einer anderen Nachfeier zum 70. Geburtstag geriet Schröder schwer in die Kritik, weil er mitten in der Ukraine-Krise Gastgeber Wladimir Putin umarmt hatte (mehr hier).

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

 

DWN
Unternehmen
Unternehmen Die deutsche Wirtschaftskrise ist eine Chance für Start-ups
24.02.2024

Die Berliner Unternehmerin Julia Derndinger spricht im exklusiven DWN-Interview über den aktuellen Zustand der deutschen Gründerszene,...

DWN
Finanzen
Finanzen EU-Vermögensregister und Bargeldbeschränkungen: Risiko für Anleger
23.02.2024

Das EU-Vermögensregister gehört derzeit zu den größten Risiken für Anleger. Daher ist es wichtig, sich jetzt zu überlegen, wie man...

DWN
Technologie
Technologie Googles KI generiert nach zu viel Diversität keine Bilder von Leuten
24.02.2024

Google lässt seine KI-Software Gemini vorerst keine Bilder von Menschen mehr erzeugen, nachdem sie Nutzern nicht-weiße Nazi-Soldaten und...

DWN
Politik
Politik UN-Chef Guterres: Höchste Zeit für Frieden in der Ukraine
24.02.2024

Zwei Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine hat UN-Generalsekretär António Guterres ein Ende der Kämpfe verlangt - und eindringlich vor...

DWN
Politik
Politik Dringend: Deutschlands Wirtschaft fordert Steuerreform
24.02.2024

Führende Industrieverbände fordern steuerpolitische Reformen: Sie präsentieren ein Spektrum an Maßnahmen, von der Senkung der...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Regeln für den Onlinehandel in der EU - was jetzt zu beachten ist!
24.02.2024

Wer Onlinehandel betreibt, läuft Gefahr, in eine Abmahnfalle zu geraten. Dies kann aus Unwissenheit passieren oder wenn Fehler...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Können Kasachstan und Aserbaidschan russische Energie ersetzen?
23.02.2024

Aserbaidschan und Kasachstan sollen als Folge des Ukrainekrieges zu wichtigen Energieversorgern Deutschlands und der EU werden. Doch wie...

DWN
Politik
Politik Ukraine-Krieg: Wunderwaffen gibt es nicht
23.02.2024

Im Ukraine-Krieg treffen russische auf westliche Waffensysteme. Inwieweit lässt sich deren Effektivität vergleichen, sind ausgebrannte...