Finanzen
Sparer räumen Konten leer

Liquiditäts-Krise: Russen trauen ihren Banken nicht

Die russischen Banken benötigen über 35 Milliarden Dollar an neuen Einlagen, um ihre Liquidität zu sichern. Aufgrund der Währungs-Krise hoben Sparer insgesamt 11,8 Milliarden Dollar von ihren Konten ab. Sie investierten stattdessen in Autos und Luxusgüter, die als sichere Anlagen gelten.
26.04.2015 00:53
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Die Liquiditätslage zahlreicher russischer Banken ist schlecht. Der Finanzchef der OAO Sberbank, Alexander Morozow, ist der Meinung, dass diese neue Einlagen im Volumen von 35 Milliarden Dollar...

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