Finanzen

Griechischer Schuldenstreit drückt Dax

Lesezeit: 1 min
25.06.2015 09:39
Der Dax fiel am Donnerstag wegen der sich hinziehenden Griechenland-Gespräche um 0,5 Prozent auf 11.411 Punkte. Der frühe Handel war insgesamt belastet.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Die sich hinziehenden Verhandlungen zwischen Griechenland und den internationalen Geldgebern haben am Donnerstag im frühen Handel den deutschen Aktienmarkt belastet. Der Dax fiel um 0,5 Prozent auf 11.411 Punkte. Die Gespräche waren in der Nacht ohne einen Durchbruch beendet und auf den Morgen vertagt worden. Neben Griechenland standen auch einige Konjunkturdaten aus den USA im Fokus. Unter anderem könnten die Konsumausgaben und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe den Anlegern neue Hinweise auf den Zeitpunkt der geplanten Zinswende in der weltgrößten Volkswirtschaft geben.

Salzgitter fiele im MDax um 0,8 Prozent. Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann hatte in einem Interview mit dem Handelsblatt erklärt, er sehe kein schnelles Ende der Stahlkrise. Die im Dax notierten ThyssenKrupp verloren 0,7 Prozent.

Die im SDax gelisteten Aktien von Gesco begannen kaum verändert. Die Beteiligungsgesellschaft rechnet im neuen Jahr mit einer leichten Geschäftsverbesserung.


Mehr zum Thema:  

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Politik
Politik Reich und Arm: Die Unterschiede werden größer in Deutschland
30.05.2024

Erst die Corona-Pandemie, dann der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Beides nicht nur unerfreulich an sich, sondern auch zwei weitere...

DWN
Politik
Politik Folgen von Corona: So groß ist die Einsamkeit in Deutschland
30.05.2024

Das Gefühl von Einsamkeit war seit den 90er Jahren zurückgegangen - dann kam Corona und warf viele Menschen zurück. Unter anderem das...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Deutschland und Frankreich fordern EU-Reformen für Wirtschaftswachstum
30.05.2024

Europa steht vor der Herausforderung, das Wirtschaftswachstum zu steigern. Deutschland sowie Frankreich setzen sich dafür ein. In einer...

DWN
Politik
Politik Fataler Effekt: Sauberer werdende Luft führt zu verstärkter Erwärmung
30.05.2024

Ein großer Schritt zu weniger Luftverschmutzung könnte einen fatalen Nebeneffekt haben: Mit einer neuen Verordnung für den...

DWN
Immobilien
Immobilien Transparente Mietpreise: Berlin hat wieder einen qualifizierten Mietspiegel
30.05.2024

Stadtentwicklungssenator Gaebler hat den neuen Berliner Mietspiegel vorgestellt. Demnach sind die Bestandsmieten in der Hauptstadt im...

DWN
Politik
Politik DWN-SERIE zur Europawahl (Teil 3): Das Wahlprogramm der AfD für die EU
30.05.2024

Am Sonntag, dem 9. Juni, findet in Deutschland die Abstimmung zur Europa-Wahl statt. Erstmals werden auch 16-Jährige über die...

DWN
Politik
Politik SPD-Linke warnen Lindner vor Kürzungen bei Entwicklungspolitik
30.05.2024

Ringen um den Bundeshaushalt 2025: Linke SPD-Abgeordnete schießen scharf gegen Finanzminister Christian Lindner und fordern "es dürfen...

DWN
Politik
Politik Unions-Justizminister fordern Nachbesserungen beim Cannabis-Gesetz
30.05.2024

Die Justizminister von CDU und CSU kritisieren, dass Gerichte immer wieder Cannabis-Schmuggler freisprechen. Aus ihrer Sicht liegt das an...