Politik
Gegen Insider-Handel

China droht Spekulanten mit Gefängnis: Börsen-Kurse steigen

Nach dem Börsen-Crash in China will die Regierung stärker gegen Insider-Handel und „böswillige“ Leerverkäufe vorgehen. Es wird bereits gegen mehr als zehn Personen und Institutionen ermittelt, so die Behörden. Die chinesischen Aktienmärkte waren im vergangenen Monat um fast ein Drittel eingebrochen.
09.07.2015 16:26
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Die Aktienmärkte in Fernost haben sich am Donnerstag nach den Einbrüchen der Vortage in China wieder erholt. Die Börse in Shanghai verbuchte ein Plus von sechs Prozent, der Shenzhen Composite...

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