Finanzen

Der Euro bleibt unter 1,10 Dollar

Lesezeit: 1 min
04.08.2015 10:37
Der Euro kostete am Dienstagmorgen 1,0960 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die EZB hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,0951 Dollar festgesetzt.
Der Euro bleibt unter 1,10 Dollar
Am Dienstagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0964 US-Dollar. (Grafik: ariva.de)

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Der Euro hat sich am Dienstag zunächst nur wenig bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0960 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war 0,9125 Euro wert. Die EZB hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,0951 Dollar festgesetzt. Konjunkturdaten dürften am Dienstag nur schwerlich entscheidende Impulse setzen.

Im Euroraum stehen lediglich Preisdaten aus der zweiten Reihe an, also mit geringer Marktbedeutung. In den USA werden Auftragsdaten aus der Industrie veröffentlicht. Diese dürften wegen der nahenden Zinswende der US-Notenbank etwas stärker beachtet werden.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die neue Völkerwanderung: Amerikaner verlassen in Scharen die Großstädte, um aufs Land zu ziehen

In den USA findet seit einiger Zeit eine starke Binnenwanderung statt. Viele Bürger verlassen die Städte, um in ländlichere Regionen zu...

DWN
Politik
Politik Putin und Assad machen türkisch-kontrollierten Schwarzmarkt in Nordsyrien dem Erdboden gleich

Russland und Syrien haben am Freitag einen Markt und eine Raffinerie in Brand geschossen, an denen geraubtes syrisches Erdöl gehandelt und...

DWN
Deutschland
Deutschland Bürgermeister in Bayern trotz Impfung infiziert – er bekam AstraZeneca

In Bayern wurde ein Bürgermeister mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft. Trotzdem infizierte er sich mit dem Corona-Virus.

DWN
Finanzen
Finanzen Die lange Zutatenliste für den Inflations-Cocktail 2021

Mehrere Faktoren stehen bereit, um die Geldentwertung im laufenden Jahr anzufachen.

DWN
Unternehmen
Unternehmen EZB-Chefin Lagarde mit wichtigen Versprechen an den deutschen Mittelstand

Angesichts der Corona-Krise hat EZB-Chefin Christine Lagarde dem deutschen Mittelstand versprochen, dass die Währungshüter den...

DWN
Politik
Politik Spahn schlägt zurück: Er will Namen aller Beteiligten an Masken-Deals öffentlich nennen

In den vergangenen Tagen hatten sich Konzern-Chefs, Bundestagsabgeordnete, Medien und sogar Fraktionskollegen auf Spahn wegen seines...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin schwächelt: Ende des Bullenmarkts oder Chance zum Einstieg?

Seit seinem Rekordhoch am 21. Februar befindet sich Bitcoin in einer Phase der Schwäche. Doch Analysten erwarten weitere Rekorde, sobald...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Volkswagen: Kunden sollen zu gläsernen Digital-Konsumenten werden

Im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie will VW das Geschäft mit Kundendaten vorantreiben. Wer im Auto zudem mehr digitale...