Politik

Österreichische Polizei warnt vor Terror in Europa vor Neujahr

Lesezeit: 1 min
26.12.2015 22:56
Die österreichische Polizei hat von einem befreundeten Geheimdienst Hinweise bekommen, dass es zwischen Weihnachten und Neujahr zu neuen Terror-Anschläge in europäischen Hauptstädten kommen könnte.
Österreichische Polizei warnt vor Terror in Europa vor Neujahr

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

In mehreren europäischen Hauptstädten kann es nach Angaben der österreichischen Polizei in den nächsten Tagen zu einem Terroranschlag kommen. "In den Tagen vor Weihnachten ist von einem befreundeten Dienst eine Warnung an zahlreiche europäische Hauptstädte ergangen", erklärte die Polizei Wien am Samstag. Demnach könne es "an Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Attentat mit Sprengstoff beziehungsweise zu einem Schussattentat kommen".

Dabei seien mehrere mögliche Namen von Attentätern genannt worden. Deren Überprüfung habe bisher keine konkreten Ergebnisse gebracht. "Insgesamt handelte es sich somit aber um einen Hinweis, der von der Intensität auf eine höhere als die allgemein bekannte abstrakte Gefahrenlage hindeutete", hieß es.

Das Bundesinnenministerium wollte sich zu der Warnung nicht konkret äußern. "Zu Einzelsachverhalten nehmen wir aus operativen Erwägungen grundsätzlich keine Stellung", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Deutschland sei nach wie vor im Fadenkreuz des dschihadistischen Terrorismus. "Schon nach den Pariser Anschlägen haben wir alle Sicherheitsmaßnahmen überprüft und - soweit erforderlich - angepasst", sagte der Sprecher.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Finanzen
Finanzen Zentralbanken investieren massiv in Aktien

Die Zentralbanken definieren ihre Rolle zunehmend neu. Was bedeutet das für den Aktienmarkt?

DWN
Politik
Politik Hälfte der ukrainischen Kämpfer von Asowstal hat sich ergeben

Seit Montag haben sich in Asowstal 1730 ukrainische Kämpfer ergeben. Doch auch nach der Massen-Kapitulation harren viele weiter im...

DWN
Politik
Politik Blamage für Brüssel: US-Finanzministerin wischt Öl-Embargo gegen Russland vom Tisch

US-Finanzministerin Janet Yellen hat den Embargo-Diskussionen der Europäer einen schmerzhaften Dämpfer verpasst.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt der Lastenausgleich – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Affenpocken-Ausbrüche in Europa nehmen zu

Ausbrüche von Affenpocken in Großbritannien, Portugal, Spanien, Italien und den USA sorgen für Alarm. Doch Experten raten vorerst nicht...

DWN
Finanzen
Finanzen Vorboten der Krise: Großinvestoren treten die Flucht ins Bargeld an

Große Fonds und Vermögensverwalter ziehen sich aus dem Aktienmarkt zurück und setzen zunehmend auf Cash.

DWN
Politik
Politik DWN AKTUELL: China hält Manöver vor Taiwan ab / USA bringen Flugzeugträger und Lenkwaffen-Schiffe in Stellung

Alle Augen sind derzeit auf die Ukraine gerichtet. Dabei spitzt sich die Lage in den Gewässern vor China gerade massiv zu.

DWN
Technologie
Technologie Liebherr entwickelt Roboter, der Maurer ersetzt

Der Baumaschinen-Produzent "Liebherr" entwickelt einen mobilen Roboter, der ein gesamtes Gebäude errichten kann.