Politik

Nach Iran und Venezuela: Trump erhöht massiv den Druck auf Kuba

US-Präsident Donald Trump nimmt nach Teheran und Caracas nun offenbar das nächste Ziel in den Fokus: Kuba. Mit einer offen ausgesprochenen Drohung einer „Übernahme“ oder „Befreiung“ signalisiert das Weiße Haus ein Ende der diplomatischen Geduld. Während die Insel unter massiven Energieengpässen leidet, macht Washington deutlich, dass der Status quo in der Karibik für die USA nicht länger tragbar ist.
17.03.2026 14:33
Lesezeit: 2 min
Nach Iran und Venezuela: Trump erhöht massiv den Druck auf Kuba
Ein Straßenverkäufer wartet während eines Stromausfalls auf dem Malecón in Havanna auf Kunden (Foto: dpa). Foto: Ramon Espinosa

Im Folgenden:

  • Warum Trump Kuba nach Iran und Venezuela als nächstes Ziel ins Visier nimmt.
  • Wie die US-Sanktionen Kuba vom Öl abschneiden und das Stromnetz zum Kollaps treiben.
  • Welche diplomatischen Gespräche trotz Trumps offener Drohungen zwischen Washington und Havanna laufen.

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