Wirtschaft

Brennende Tanker, blockierte Routen: Wie gelangt das Golf-Öl jetzt noch zum Kunden?

Die Schlagader der Weltwirtschaft ist fast zum Erliegen gekommen: Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs wagen nur noch wenige Schiffe die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Nach Angriffen auf Tanker und dem Exportstopp für katarisches Flüssiggas stellt sich die bange Frage: Welche Alternativen bleiben den Energie-Riesen am Golf überhaupt noch, um ihre Kunden weltweit zu beliefern? Ein Überblick über riskante Umwege und blockierte Pipelines.
17.03.2026 14:06
Aktualisiert: 17.03.2026 14:11
Lesezeit: 3 min
Brennende Tanker, blockierte Routen: Wie gelangt das Golf-Öl jetzt noch zum Kunden?
Das unter liberianischer Flagge fahrende Tankschiff Shenlong Suezmax, das Rohöl aus Saudi-Arabien geladen hat und durch die Straße von Hormus gefahren ist, liegt im Hafen von Mumbai (Foto: dpa). Foto: Rafiq Maqbool

Im Folgenden:

  • Warum Saudi-Arabien und die Emirate trotz Pipelines nur einen Bruchteil ihres Öls umleiten können.
  • Weshalb Katar bei einer Blockade der Straße von Hormus schlicht keine Alternative hat.
  • Welche Folgen die Golf-Krise für europäische Kerosin-Preise und Energiemärkte hat.

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