Technologie

Samsung-Chef: 2016 wird ein hartes Jahr

Lesezeit: 1 min
04.01.2016 10:37
Der Chef des Technologie-Konzerns Samsung hat seine Belegschaft auf ein schwieriges Jahr eingestellt. Demnach werde das schwache Wirtschaftswachstum weltweit anhalten. Zudem verschärfe sich 2016 der Konkurrenzkampf für den Smartphone-Weltmarktführer.
Samsung-Chef: 2016 wird ein hartes Jahr

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Samsung stellt sich auf ein schwieriges Jahr ein. Das schwache weltweite Wirtschaftswachstum werde anhalten und die konjunkturelle Ungewissheit in vielen Schwellenländern könnte das Geschäft ebenfalls belasten, schrieb Samsung-Chef Kwon Oh-Hyun in einer am Montag veröffentlichten Neujahrsbotschaft an die Mitarbeiter. Kwon schwor die Belegschaft zugleich auf einen verschärften Konkurrenzkampf im Samsung-Kerngeschäft ein. Das südkoreanische Unternehmen ist Weltmarktführer bei Smartphones und Computerchips. Analysten halten es für möglich, dass das Geschäft im Schlussquartal 2015 schwächer lief als erwartet. Samsung wird voraussichtlich am Freitag erste Angaben dazu machen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

 


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Genug ist genug: Wider den Antisemitismus auf Deutschlands Straßen

Schon wieder hat es die Politik verpasst, jüdische Gotteshäuser rechtzeitig zu sichern. Attacken auf Synagogen, Hassparolen bei...

DWN
Technologie
Technologie 50 Gigawatt stehen zur Disposition: Geplante Stilllegung von Kraftwerken gefährdet Deutschlands Stromversorgung

Die Regierung plant die Stilllegung von Atom- und Kohlekraftwerken - woher der dann fehlende Strom kommen soll, weiß niemand.

DWN
Politik
Politik Le Pen und das Militär gegen das Establishment: Frankreichs Kulturkampf spitzt sich zu

Die verfeindeten Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber. Doch im Grunde genommen kämpft jeder gegen jeden - die französische...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Konkurrent Ethereum setzt seinen Höhenflug fort

Ethereum eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Damit entkoppelte sich die Währung in den letzten Wochen vom restlichen Kryptomarkt, der...

DWN
Politik
Politik Indien: Von Gebirgen geschützt, auf dem Meer herausgefordert

In Folge vierzehn der großen geopolitischen DWN-Serie befasst sich Moritz Enders heute mit Indien. An wohl keinem anderen Beispiel lässt...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum die Kritik an den Zentralbanken scheinheilig ist

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind in einer Reihe von Artikeln sehr kritisch mit den Zentralbanken umgegangen. Jetzt nimmt DWN-Autor...

DWN
Finanzen
Finanzen Bargeldabschaffung nimmt immer konkretere Formen an: Nach neuem EU-Vorschlag drohen Verhältnisse wie in Schweden

DWN-Gastautor Hansjörg Stützle analysiert, wie die Abschaffung des Bargelds schrittweise voranschreitet. Zum Schluss zeigt er auf, wie...

DWN
Technologie
Technologie Biotreibstoff-Verband: Klima-Kritik an Grünem Diesel ist Unfug!

Verbraucherorganisationen behaupteten, dass der Grüne Diesel schädlicher als der Treibstoff aus Erdöl sei. Im exklusiven Interview mit...