Politik

Clinton gewinnt Vorwahl in South Carolina

Lesezeit: 1 min
28.02.2016 09:51
Hillary Clinton hat die Vorwahlen im US-Bundesstaat South Carolina deutlich gewonnen. Am kommenden Dienstag steht mit dem „Super Tuesday“ eine wichtige Weichenstellung im US-Präsidentschaftswahlkampf an.

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton hat übereinstimmenden Prognosen zufolge die Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat South Carolina für sich entschieden, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Nachwahlbefragungen der Sender CNN, MSNBC und Fox News am Samstag sahen Clinton vor ihrem innerparteilichen Widersacher Bernie Sanders. Im Lager Clintons in Colombia brach Jubel aus. Clinton bedankte sich im Kurzmitteilungsdienst Twitter bei ihren Anhängern. Sanders räumte in einer Erklärung seine Niederlage ein.

South Carolina war der vierte Bundesstaat, in dem die Demokraten Vorwahlen abgehalten haben. Clinton ist seit ihrem Sieg in Nevada vergangenes Wochenende wieder auf Nominierungskurs, nachdem sie zuvor von Sanders in New Hampshire deklassiert worden war. Bei der ersten Abstimmung in Iowa hatte sie Sanders nur sehr knapp besiegt. Am Dienstag steht der „Super Tuesday“ an, an dem die Demokraten und Republikaner in je elf Bundesstaaten Vorwahlen abhalten.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Kissinger fordert Verhandlungen für einen Waffenstillstand - bevor der Konflikt aus dem Ruder läuft

Henry Kissinger mahnt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos schnellstmögliche Friedensverhandlungen an. Der Westen solle nicht versuchen,...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Handel ohne Regeln: Wie die Rohstoffhändler sich jeder Kontrolle entziehen

Ohne den Rohstoffhandel könnte die moderne Welt nicht existieren. Doch so immanent wichtig dieses Geschäft auch ist, findet es fast...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Staaten erlassen vermehrt Export-Beschränkungen bei Lebensmitteln

Mehrere Länder haben in den vergangenen Wochen Exportbeschränkungen oder -verbote von Grundnahrungsmitteln erlassen.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Big-Data-Unternehmen: Risiko eines Atomkriegs liegt bei „20 bis 30 Prozent“

Alex Karp sagt, dass ein Atomkrieg sehr viel wahrscheinlicher ist, als die meisten Menschen glauben. Der Gründer und Vorstand der...

DWN
Politik
Politik Deutschland verkündet engere Zusammenarbeit mit Ostsee-Staaten beim Windkraftausbau

Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Ostseerat. Früher hat man in dem Forum mit Moskau zusammengearbeitet. Nach dem Angriff...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Top-Investor: Die Rezession ist bereits hier

Der Finanz-Insider Peter Schiff sieht die US-Wirtschaft bereits in der Rezession. Wenn die größte Volkswirtschaft der Welt ins Straucheln...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission will Umgehen von Sanktionen strafbar machen

So soll die Beschlagnahme russischer Oligarchen-Vermögen vereinfacht werden.