Finanzen

Warten auf den Crash-Moment: Investoren horten massiv Bargeld

Lesezeit: 1 min
14.09.2016 00:33
Der Vermögensverwalter Blackrock sieht riesige Cash-Bestände bei den Investoren: Das Volumen soll bei 70 Billionen Dollar liegen. Blackrock erwartet, dass die Anleger bald wieder in Aktien einsteigen könnten. Was Blackrock nicht sagt: Zunächst warten die Investoren auf den Crash, um dann Werte billig zu kaufen.
Warten auf den Crash-Moment: Investoren horten massiv Bargeld

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Börse  
Bargeld  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erwartet angesichts hoher Bargeld-Bestände von Investoren positive Auswirkungen auf die Aktienmärkte. Anleger horteten derzeit rund 70 Billionen Dollar, sagte Blackrock-Präsident Rob Kapito am Dienstag auf einer Fachkonferenz in New York. Die Barmittel seien so hoch wie nie zuvor. Auf der Suche nach höheren Renditen dürfte dieses Geld an den Börsen investiert werden. „Die Leute haben es satt, nichts zu verdienen.“ An den weltweiten Aktienmärkten werde sich deshalb die Aufwärtstendenz fortsetzen.

Blackrock gilt in der Branche als Vorbild. Von einer gemeinsamen Plattform aus werden sowohl Indexfonds als auch aktiv gemanagte Investmentfonds angeboten, die alle Anlageklassen abbilden – für Kleinanleger und Profi-Investoren. Das Unternehmen verwaltet ein Vermögen von rund fünf Billionen Dollar.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Aktuelle Stellungnahme der Fed ist nahezu dieselbe wie die Stellungnahme vom April 2021

Die Stellungnahme der Fed vom 16. Juni 2021 ist nahezu haargenau dieselbe Stellungnahme, die am 28. April 2021 veröffentlicht wurde.

DWN
Finanzen
Finanzen Live-Ticker: Die Renditen der US-Staatsanleihen steigen nach Fed-Entscheidung

Die Fed rechnet nun für dieses Jahr mit einer Inflationsrate von 3,4%, die über ihrer vorherigen Schätzung von 2,4% liegt.

DWN
Deutschland
Deutschland Top-Ökonom: Bundesregierung unterschätzt Insolvenzrisiken durch Corona-Krise

Der Ökonom Marcel Fratzscher sagt, dass die Finanzhilfen für Unternehmen nicht ewig aufrechterhalten werden. Die Frage sei nicht ob,...

DWN
Finanzen
Finanzen Wie sinnvoll ist es, in Platin oder Palladium zu investieren?

Platin und Palladium sind bei Anlegern weitaus weniger beliebt als Gold uns Silber. Die Investition ist riskanter und schwieriger.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Energiewende sei Dank: Renaissance der Atomkraft und Uran

Die globale Energiewende wird eine Renaissance der Kernkraft auslösen und damit den Bedarf für den wichtigsten Brennstoff Uran deutlich...

DWN
Finanzen
Finanzen China stellt Weichen für höhere Finanz-Investitionen im Ausland

Die chinesischen Behörden ermutigen heimische Investoren, zünftig mehr in ausländische Finanzanlagen und Wertpapiere zu investieren.

DWN
Finanzen
Finanzen Neues Zeitalter: Startschuss für den epochalen „Great Reset“ des Finanzsystems

Das internationale Finanzsystem, das durch billiges Geld der Zentralbanken überflutet wurde, steht vor dem Kollaps, weil es marode ist....

DWN
Finanzen
Finanzen Es geht los: Bundesfinanzministerium wertet „gekaufte“ Steuerdaten aus Dubai aus

Die zuletzt vom Bund gekauften Steuerdaten aus Dubai gehen an diesem Mittwoch zur konkreten Auswertung möglicher Straftaten an die Länder.