Politik

Warnung an Facebook-User: Löschen Sie Ihre Suche!

Facebook speichert chronologisch alle Suchanfragen, die man dort je eingegeben hat: Schulkameraden, Kollegen, Ex-Liebhaber, Konsumgelüste. Eine gefährliche Falle, über die kaum ein User Bescheid weiß. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten zeigen, wie man die eigene Chronik auf Facebook löschen kann.
18.01.2013 13:21
Lesezeit: 1 min

Aktuell:

Faule Nutzer: 90 Prozent aller verwendeten Passwörter sind unsicher

Die Facebook-Suche speichert seit September 2012 alle Begriffe, nach denen der Benutzer sucht. Diese Liste der Suchbegriffe, geordnet nach dem Datum, kann man als Nutzer einsehen – und löschen. Der eigene Suchverlauf gibt dem Nutzer einen kleinen Einblick darin, über wie viele Nutzerdaten Facebook tatsächlich verfügt. Durch diese Daten können die Facebook-Werbekunden ihre Anzeigen zielgruppengerechter platzieren.

Wenn man möchte, dann kann seinen Suchverlauf bei Facebook auch löschen. Wie dies geht, wird unten in fünf Screenshots ausführlich erklärt. Allerdings erreicht man dabei nur, dass die Suchanfragen für einen selbst nicht mehr sichtbar sind. Denn Löschen heißt natürlich nicht automatisch, dass die Daten auch bei Facebook auf dem Server tatsächlich gelöscht werden.

Weitere Themen

OECD: Deutschland ist Geldwäsche-Paradies

Weltrekord: Australier findet zufällig Riesen-Goldnugget

China: Neue Zahlen zeigen schwächstes Wachstum seit zehn Jahren

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
DWN
Panorama
Panorama April 2025: Lohn, Pakete, Elterngeld - die wichtigsten Änderungen
03.04.2025

Beschäftigte im Bau erhalten mehr Lohn, Pakete werden teurer und auch im neuen Bundestag steht einiges an. Der neue Monat bringt zudem...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft DGB-Studie: Chinesische Investoren auf Rückzug in Europa
03.04.2025

Eine Analyse der SPD-nahen Hans-Böckler-Stiftung vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) analysiert, dass die Firmen-Mitbestimmung nach...

DWN
Panorama
Panorama Marode Infrastruktur: Deutschlands bröckelnde Brücken - Geld allein reicht nicht
03.04.2025

500 Milliarden aus dem Schuldenpaket von Union und SPD sollen in die marode Infrastruktur fließen: Brücken, Schienen und Straßen – oft...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Trump-Zölle könnten Preiskarussell, Zinserhöhungen und Insolvenzen anheizen - die EU bereitet sich vor
02.04.2025

Die Regierungen weltweit bereiten sich auf die massive Einführung von Zöllen durch US-Präsident Donald Trump vor, die, so sein Plan,...

DWN
Finanzen
Finanzen Tesla-Aktie stürzt ab: Miese Tesla-Auslieferungen belasten - was das für Anleger bedeutet
02.04.2025

Die weltweiten Auslieferungen des US-Autobauers Tesla sind im vergangenen Quartal um 13 Prozent auf 336.681 Fahrzeuge zurückgegangen....

DWN
Panorama
Panorama Polizei: Kriminalstatistik 2024 zeigt Ausländeranteil bei Gewaltdelikten in Deutschland steigt deutlich
02.04.2025

Die Kriminalstatistik der Polizei offenbart ein besorgniserregendes Bild: Die Zahl der erfassten Gewalttaten ist 2024 um 1,5 Prozent...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Mercedes-Benz erwägt Ausstieg aus dem Billigsegment in den USA aufgrund von Trump-Zöllen
02.04.2025

Die Mercedes-Benz Group prüft derzeit, ob sie ihre günstigsten Fahrzeugmodelle in den USA aus dem Sortiment nimmt. Hintergrund sind die...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: Volatile Märkte vor Trumps Zollerklärung
02.04.2025

Die US-Börsen dürften überwiegend mit Verlusten in den Mittwochshandel starten, vorbörslich stecken die Technologieindizes an der...