Politik
Zwangsarbeit zu Niedriglöhnen

Fukushima: Japanische Mafia beutet Obdachlose aus

Die japanische Mafia profitiert massiv von den Folgen des Atom-Unfalls in Fukushima. Sie rekrutiert Obdachlose zu Niedriglöhnen, damit diese den radioaktiven Müll wegräumen. Über ein Netzwerk von Subunternehmen versickern so Milliarden an Steuergeldern in der organisierten Kriminalität.
19.01.2014 00:25
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Private Subunternehmer und kriminelle Mafia-Clans rekrutieren Obdachlose, um sie in Fukushima für Niedriglöhne arbeiten zu lassen. Dies berichtet Reuters. Mittelsmänner suchen gezielt auf...

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