Studie: Grippemittel Tamiflu ist ein Placebo

Im Vergleich zu einem Placebo verkürzt Tamiflu eine Grippe-Erkrankung um genau einen halben Tag. Das Medikament sei „hinausgeworfenes Geld“, so die Studie internationaler Wissenschaftler. Die Bundesländer orderten es zu Hochzeiten der Schweinegrippe und blieben auf Tamiflu im Wert 240 Millionen Euro sitzen.

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Kommentare
    • Helge sagt:

      Religion gegen Zwangsipfung und Verchippung.

      http://www.keltisch-druidisch.de

    • phil.b sagt:

      Tamiflu ist ein placebo mit schwerren neben wirkungen. Diese aussage ist schon etwas aelter von einem herren der seinen job danach los wahr.

    • Tommy Rasmussen sagt:

      @w.paul
      @Wolfgang Orthuber

      Ist Dr. Lanka also ein Lügner und Charlatan, wenn er hier weiter unten schreibt???:

      11. April 2014 [email protected] sagt:

      Es kommt noch schlimmer: Ich als Virologe und Virusentdecker (das erste sog. Riesenvirus aus dem Meer) kann versichern, dass das behauptete Influenza-Virus niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden ist und niemand behaupten darf, dass es existiert.

      So wird auch der sinngemäße Satz im Beipackzettel nachvollziehbar:
      “Die Wirkung des Medikaments ist von der Wirkung des Virus nicht unterscheidbar.”

      Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, welches u.a. das Blut flüssig hält. Das Resultat ist eine Verdickung des Blutes, was zur Einschränkung der Sauerstoffversorgung und zu Kopfschmerzen führt. Wird das Medikament länger oder in höheren Konzentrationen eingenommen, was bei einer Panik denkbar ist und von einigen Pandemie-Spezialisten sogar empfohlen wurde, führt es zu Organversagen und kann durch innerliches Ersticken den Tod herbei führen.

      Wichtig in diesem Zusammenhang ist zu wissen, dass die Vorgaben zu allen sog. indirekten Virusnachweisen explizit und nur aus zwei amerikanischen Labors kommen und ungeprüft – über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – als wissenschaftliche Tatsache behauptet werden. Ausführungsgesetze schreiben die Anwendung dieser indirekten Nachweisemethoden, die beliebig manipulierbar sind, für alle Länder und Gesundheitssysteme zwingend und alternativlos vor.

      Dr. rer. nat. Stefan T. J. Lanka
      Langenargen, 11.4.2014

      Kommentar auf:
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/10/studie-grippemittel-tamiflu-ist-ein-placebo/

      • w.paul sagt:

        na klar ist er ein Lügner,
        ohne Grippeviren kein Impfstoff.
        Die werden im lebenden Hühnerei gezüchtet, das gehört doch schon fast zur Allgemeinbildung:
        http://www.scinexx.de/galerie-352-3.html

        Gruß

        • Tommy Rasmussen sagt:

          w.paul sagt: „na klar ist er ein Lügner“

          WENN Dr. rer. nat. Stefan T. J. Lanka Lügen würde, wäre es wohl ganz einfach diese langjährigen und sehr gut dokumentierten „Lügen“ irdgendwie glaubhaft zu wiederlegen.

          Sie schreiben: „ohne Grippeviren kein Impfstoff“

          Nein, ohne Pharmaindustrielle keine Grippeviren: Man schafft eine Situation (These = Viren), welche unbefriedigend ist und entwickelt eine Lösung (Antithese = Impfstoff), um ein bestimmtes Ziel zu erreichen (Synthese = Geld).

          Sie schreiben: „das gehört doch schon fast zur Allgemeinbildung“

          „Allgemeinbildung“ bedeutet aber meistens leider nur Allgemeinverblödung, weil

          . Der Patient (bzw. die meisten unter ihnen) hören auf ihren Arzt
          . Ärzte hören auf Ärztekammer-Verantwortlichen,
          . Ärztekammer-Verantwortliche hören auf Politiker
          . Politiker hören auf das Gesundheitsministerium
          . Das Gesundheitsministerium auf die WHO (Weltgesundheitsorganisation)
          . Die WHO auf die Pharmaindustriellen
          . Die Pharmaindustrielle auf die Banker
          . Die Banker auf die ‚Bangster‘ (=“Hochfinanz“), die fast alle Zentralbanken der Welt von Basel aus steuern:
          http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/

          Jedem Krankheitsbild kann mann klar und systematisch einen bestimmten psychischen Konflikt zuordnen, sofern er nicht auf Unfall, Vergiftung, VERSTRAHLUNG oder genetischen Fehlern beruht. Synchron zu diesem psychischen Konflikt treten Veränderungen in einem bestimmten Teil des Gehirns und den diesem Areal zugeordneten Organen auf. Mithilfe einer Computertomographie des Gehirns kann man genau Art und Zustand eines Konfliktes und der entsprechenden Erkrankung ablesen. Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass 97 Prozent der Menschen, (die an anderen Ursachen gestorben sind), ohne es zu wissen, irgendwo einen Krebs hatten. Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
          http://www.pilhar.com
          http://neue-medizin.de/html/sonderprogramme.html

          • w_paul sagt:

            Quatschkopf, Ärzte studieren Medizin, nicht gewusst?
            So sieht ein Grippevirus aus:
            http://tinyurl.com/p4wsgtm

            • Tommy Rasmussen sagt:

              w_paul sagt: „… So sieht ein Grippevirus aus: http://tinyurl.com/p4wsgtm

              Alle (Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C-) Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Die 10.000 Euro, die Dr. Stefan Lanka schon vor ein paar Jahren auf das Pockenvirus ausgesetzt hat, hat er bis heute noch.

              25.12.2013 – USA: Forscher erhielt für gefälschte HIV-Studie Millionen von Staatsgeldern
              http://www.shortnews.de/id/1067940/usa-forscher-erhielt-fuer-gefaelschte-hiv-studie-millionen-von-staatsgeldern?fb_ref=recommend

              w_paul sagt: „Quatschkopf, Ärzte studieren Medizin, nicht gewusst?“

              Doch, aber:

              Was bringt den Doktor um sein Brot?
              a) die Gesundheit, b) der Tod.
              Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,
              Uns zwischen beiden in der Schwebe.

              (Eugen Roth)