Politik
Zu starker staatlicher Eingriff

Leere Straßen und Häuser: In China scheitert die Staats-Wirtschaft

Eine chinesische Studie hat die öffentlichen Investitionen Chinas der vergangenen Jahre analysiert. Die Regierung und auch die lokalen Autoritäten investierten viel, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ganze Städte wurden aus dem Boden gestampft. Doch der Studie zufolge ist oft nicht rentabel gewirtschaftet worden. Die Rede ist von Fehlinvestitionen in Höhe von etwa 5,5 Billionen Euro.
05.12.2014 00:43
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

„In den letzten Jahren ist die Effizienz der öffentlichen Investitionen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums in China deutlich zurückgegangen“, heißt es in der aktuellen Studie. Wang Yuan...

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