Deutschland

US-Armee lobt Belohnung für Hinweise auf gestohlene Waffen aus

Die US-Armee bittet um Hinweise, die zur Überführung der Diebe beitragen, welche aus einem Waffendepot der US-Army mehrere Waffen gestohlen haben.
05.01.2017 00:14
Lesezeit: 1 min

Aus einem US-Waffendepot in Stuttgart sind Ende Juli 2015 Waffen des US-Militärs gestohlen worden.

„Mehrere halb automatische Pistolen, ein Kleinkaliber-Automatikgewehr und eine weitere Schusswaffe sind unter den entwendeten Gegenständen“, zitierte Stars and Stripes damals den Sprecher der Untersuchungsbehörde CID (Criminal Investigation Command), Chris Grey.

Es ist unklar, ob die Waffen in der Zwischenzeit wieder aufgetaucht sind. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben sich bei den US-Sicherheitsbehörden über den Stand der Ermittlungen informiert.

Ein Sprecher des Criminal Investigation Command (CID) sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: "Ich kann bestätigen, dass spezielle Agenten aus dem Kommando der Kriminalpolizei der US-Armee die Untersuchung des Diebstahls von militärischen Geräten und Schusswaffen fortsetzen, die aus einer Waffenkammer der US-Armee in Stuttgart gestohlen wurden. Wir ermutigen jeden, der Informationen darüber verfügt, uns zu kontaktieren. Das US-Kriminalinspektionskommando und das CID-Büro Stuttgart bieten eine Belohnung in Höhe von 10.000 Dollar für jedermann, der Informationen liefern kann, die eine erfolgreiche Anklage gegen die Personen, die an diesem Diebstahl beteiligt gewesen sind, direkt unterstützen (…) Aufgrund der laufenden Untersuchung werden wir keine zusätzlichen Informationen zu diesem Zeitpunkt freigeben, um die Integrität des Untersuchungsprozesses zu schützen.“

Die Kontaktdaten für Personen, die Informationen über den Diebstahl liefern können, lauten nach Angaben des CID:

CID-Hauptquartier in Virginia bei 1-844-ARMY-CID (844-276-9243); E - Mail CID unter

Army.CID.Crime.Tips@mail.mil; Wenden Sie sich direkt an das lokale CID-Büro direkt unter (314)-430-2975 oder die lokale Militärpolizei bei unter (314)-430-5262.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
Anzeige
DWN
Technologie
Technologie BradyPrinter i7500: Revolution im Hochpräzisionsdruck

Sie haben genug vom altmodischen Druck großer Etikettenmengen? Keine Kalibrierung, keine Formatierung, kein umständliches Hantieren mit...

X

DWN Telegramm

Verzichten Sie nicht auf unseren kostenlosen Newsletter. Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie jeden Morgen die aktuellesten Nachrichten aus Wirtschaft und Politik.
E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und erkläre mich einverstanden.
Ich habe die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

Ihre Informationen sind sicher. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten verpflichten sich, Ihre Informationen sorgfältig aufzubewahren und ausschließlich zum Zweck der Übermittlung des Schreibens an den Herausgeber zu verwenden. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Der Link zum Abbestellen befindet sich am Ende jedes Newsletters.

DWN
Politik
Politik Vertrauliche Nähe bei Koalitionsverhandlungen: Merz und Klingbeil im Zwang zur Zusammenarbeit
04.04.2025

Lange Zeit galt die schwarz-rote Koalition als Ausnahmeerscheinung der Bundesrepublik. Jetzt verhandeln Union und SPD über ihr fünftes...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Moto-E-Motion optimiert Fahrzeuge: Innovationen sind kein Hexenwerk – nur Physik
04.04.2025

Wie lässt sich die Effizienz von Motoren und Maschinen ohne bauliche Veränderungen verbessern? Wie das Unternehmen Moto-E-Motion durch...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis auf Rekordniveau: Für wen ist eine Investition in das Edelmetall sinnvoll und wer sollte vorsichtig sein?
04.04.2025

Der Goldpreis hat die Marke von 3.100 US-Dollar pro Unze übertroffen und ein neues Allzeithoch erreicht. Doch ist Gold weiterhin eine...

DWN
Politik
Politik Ultimatum für Putin? Trump verliert laut Nato-Partnern Geduld
04.04.2025

Könnte es nur noch Wochen dauern, bis sich neue Entwicklungen in den Bemühungen um eine Waffenruhe im Ukraine-Konflikt abzeichnen? Dieser...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Globaler Handelskrieg: Trump erfindet Zölle, die es nie gab
04.04.2025

US-Präsident Donald Trump hat Zölle gegen Länder eingeführt, die es in der Form nie gab. Anstatt auf konkrete Handelsbarrieren oder...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX aktuell: China-Zölle richten Blutbad am Aktienmarkt an - Bank-Aktien rauschen ab
04.04.2025

Die Gegenzölle aus China schicken den DAX aktuell tief in die Verlustzone. Globale Sorgen um das Wirtschaftswachstum setzen vor allem dem...

DWN
Technologie
Technologie WhatsApp-Nachrichten-Limit: Meta führt Begrenzung ein - aber bitte keine Panik
04.04.2025

WhatsApp, der beliebte Messenger-Dienst von Meta, führt derzeit eine neue Funktion ein, die das Versenden von Nachrichten einschränkt....

DWN
Politik
Politik Russland drängt, Ukraine kämpft: Internationale Hilfe und politische Spannungen im Kriegschaos
04.04.2025

Die russischen Angriffe auf Grenzgebiete eskalieren, während die Ukraine auf internationale Hilfe und politische Lösungen setzt. Doch die...