Finanzen
Anzeige
Altersgrenze von 67 nicht ausreichend

Das neue DWN-Magazin: Die Renten-Illusion

Das neue DWN-Magazin analysiert, warum das Rententhema für mehrere Generationen ein Problem ist. In Deutschland wird das Rentensystem dazu führen, dass es zu einer massiven, schleichenden Altersarmut kommt.
07.09.2017 17:29
Aktualisiert: 07.09.2017 17:29
Lesezeit: 1 min

Das neue DWN-Magazin analysiert, warum die Deutschen im Alter arm werden.

Alle Gesellschaften stehen in Europa vor demselben Problem: Gibt es im Verhältnis mehr Rentner als Beitragszahler, nehmen die Rentenversicherungsbeiträge zu. Außerdem steigen auch die Renten langsamer als die Löhne.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das Rentenalter in den kommenden Jahren schrittweise auf 67 Jahre anzuheben. Doch das wird kaum ausreichen, um die Auswirkungen des demografischen Wandels vollständig zu kompensieren. Beitragssätze werden also weiter steigen und das Rentenniveau wird trotz der Erhöhung des Eintrittsalters absinken.

Das Rententhema ist also für mehrere Generationen ein Problem. Es droht deutschlandweit eine schleichende Altersarmut, weshalb die CDU, CSU und SPD ein Interesse daran haben, das Rententhema im Wahlkampf kleinzuhalten.

Werden Sie Premium-Förderer der DWN und sichern Sie sich den vollen Zugang zum gesamten DWN-Angebot!

Für 12,49 € monatlich (Laufzeit 12 Monate) erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf sämtliche DWN-Artikel im Netz, den täglichen exklusiven Newsletter und das DWN-Printmagazin monatlich per Post zugeschickt.

Oder abonnieren Sie das Print-Magazin für sechs Monate: Hier das Magazin abonnieren – nur 7 Euro monatlich, Laufzeit 6 Monate.


DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: Nvidias steiler Kurssturz drückte den Technologiesektor ins Rote
26.02.2026

Trotz der hervorragenden Finanzergebnisse des KI-Riesen Nvidia konnte das Unternehmen die Investoren nicht ausreichend überzeugen. Dies...

DWN
Politik
Politik EU-Klimazoll: CO2-Zoll soll auch für Waschmaschinen und andere Waren kommen
26.02.2026

Künftig sollen 180 Industrieprodukte, darunter auch Haushaltswaren, unter den EU-CO2-Zoll fallen. Was die Kommission damit erreichen will.

DWN
Politik
Politik Bundeswehr bekommt Kamikaze-Drohen: Stärkung der Nato-Ostflanke
26.02.2026

Deutschland stellt 540 Millionen Euro für Kamikaze-Drohnen bereit und stärkt damit gezielt die militärische Präsenz an der...

DWN
Politik
Politik AfD: Verwaltungsgericht Köln stoppt die vorläufige Einstufung der AfD als rechtsextrem
26.02.2026

Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KMU unter Druck: Deutscher Mittelstand leidet unter Konkurrenz aus China
26.02.2026

Einst brachte China deutschen Unternehmen glänzende Geschäfte, heute wächst der Druck aus Fernost. Einen harten Wettbewerb mit China...

DWN
Politik
Politik Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
26.02.2026

Der frühere norwegische Außenminister, Børge Brende, legt sein Amt als Präsident des WEF nieder. Was ist über seine Verbindungen zum...

DWN
Finanzen
Finanzen EZB-Verlust 2025: Erneut keine Überweisung an die Bundesbank
26.02.2026

Die Zinspolitik der Euro-Währungshüter hinterlässt seit Jahren Spuren in der Bilanz der Europäischen Zentralbank. Über zehn Milliarden...

DWN
Finanzen
Finanzen Kupferpreis-Prognose: Was das Metall über die Industrie verrät – und was für Anleger jetzt wichtig wird
26.02.2026

Der Kupferpreis rückt angesichts globaler Infrastrukturprogramme, Energiewende und geopolitischer Verschiebungen zunehmend ins Zentrum der...