Technologie

National Bank of Canada testet Blockchain

Eine große kanadische Geschäftsbank wird Blockchain und intelligente Verträge verwenden, um bisherige E-Mail-Verfahren zu ersetzen.
24.10.2018 00:55
Lesezeit: 1 min

TOP-Meldung

National Bank of Canada testet Blockchain, um Prozesse zu vereinfachen

Eine große kanadische Geschäftsbank wird Blockchain verwenden, um den Prozess zu vereinfachen, wie Banken Transaktionen ausführen. In Zusammenarbeit mit der IT- und Business-Consulting-Firma CGI und dem Blockchain-Startup Skuchain plant die National Bank of Canada (NBC) die Nutzung intelligenter Verträge, um die aktuellen E-Mail-basierten Verfahren zu ersetzen.

Die Lösung besteht aus einer Kombination der Handelsfinanzierungs-Plattform Trade360 von CGI und der intelligenten Vertragserstellungssoftware von Skuchain, die auf der Blockchain-Plattform Brackets basiert. Gemeinsam werde es "die Bearbeitungszeiten verbessern, Risiken reduzieren und die Kundenbeziehungen der Bank stärken", heißt es in der Mitteilung.

Patrice Roy, Vizepräsident für Zahlungsverkehr, Cash-Management und internationale Lösungen bei der National Bank of Canada sagte: "Dies wird es uns ermöglichen, unseren kommerziellen Kunden eine einfache, schnelle und effiziente Erfahrung zu bieten, die ihnen die Verwaltung ihres Geschäfts erleichtert."

Das Projekt ist nicht das erste in diesem Jahr, an dem die National Bank of Canada beteiligt ist. Im April gehörte die Bank zu den ersten Testern der Blockchain-Plattform Quorum von JPMorgan, die auf die Emission von Finanzinstrumenten ausgerichtet waren.

Weitere Meldungen

Meldungen vom 22.10.

Meldungen vom 21.10.

Meldungen vom 20.10.

Meldungen vom 19.10.

Mehr Blockchain-Themen finden Sie hier.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
DWN
Politik
Politik „Machen Sie sich auf die Auswirkungen gefasst“: EU kündigt weitere Gegenmaßnahmen zu US-Zöllen an
03.04.2025

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat die Bürger der EU auf die bevorstehenden wirtschaftlichen Folgen...

DWN
Politik
Politik US-Finanzminister warnt vor Vergeltungszöllen: Eskalation könnte die Lage verschärfen
03.04.2025

US-Finanzminister Scott Bessent hat betroffene Länder vor einer schnellen Reaktion auf die jüngste Ankündigung von Präsident Donald...

DWN
Politik
Politik AfD-Kandidat erstmals ins Verfassungsgericht gewählt: Zweidrittelmehrheit im Thüringer Landtag
03.04.2025

Die AfD hat einen Kandidaten für den Thüringer Verfassungsgerichtshof durchgesetzt: Rechtsanwalt Bernd Falk Wittig wurde mit...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bewerbercheck: Dürfen Arbeitgeber frühere Chefs kontaktieren?
03.04.2025

Referenzen von ehemaligen Arbeitgebern können wertvolle Einblicke bieten – aber ist es rechtlich erlaubt, ohne Zustimmung des Bewerbers...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Sichere KI statt Datenleck: Das müssen Firmen beim Chatbot-Einsatz beachten
03.04.2025

KI-Chatbots sind im Mittelstand längst Alltag – doch oft fehlt es an Sicherheitsstandards. Der Hamburger KI- und Digitalisierungsexperte...

DWN
Panorama
Panorama Orban trifft Netanjahu in Budapest trotz Haftbefehl -und erklärt Rückzug aus Internationalen Strafgerichtshof
03.04.2025

Viktor Orbán ignoriert den Haftbefehl, den der Internationale Strafgerichtshof gegen Israels Premier erlassen hat – und heißt ihn in...

DWN
Politik
Politik Russlands Verzögerung der Verhandlungen könnte auch der Ukraine nützen
03.04.2025

Die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über eine mögliche Waffenruhe oder Friedenslösung ziehen sich weiter hin. Während...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX aktuell: DAX-Kurs fällt nach Trumps Zollankündigung - wie sollten Anleger reagieren?
03.04.2025

Die erneute Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag die Aktienmärkte stark unter Druck gesetzt. Der DAX-Kurs...