Politik

Insider bestätigen: Trump will keinen Krieg mit dem Iran

Lesezeit: 1 min
17.05.2019 10:58
Weltweit berichten die Medien, dass die USA auf einen Krieg mit dem Iran zusteuern. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache.
Insider bestätigen: Trump will keinen Krieg mit dem Iran

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Heute Morgen berichteten die DWN, dass weder die USA noch der Iran Krieg wollen.  Jetzt wurde diese Einschätzung von anderer Seite bestätigt. Laut Insider-Berichten wolle Donald Trump keinen Krieg mit dem Iran, so die Nachrichtenagentur Reuters. Der US-Präsident habe seinem nationalen Sicherheitsteam und Beratern gesagt, dass er eine Eskalation in dem Konflikt mit dem Iran hin zu einer militärischen Auseinandersetzung vermeiden wolle. „Er will nicht in den Krieg ziehen. So ist er nicht", zitiert Reuters einen hochrangigen US-Regierungsvertreter. Trump habe aber ebenfalls klar gemacht, dass er die Interessen der USA in der Region wahren werde. Trump selbst hatte am Donnerstag auf die Frage von Journalisten, ob die USA in einen Krieg mit dem Iran ziehen würden, gesagt: „Hoffe nicht."

Angesichts der wachsenden Sorge vor einem Krieg im Nahen Osten bemüht sich der Iran, eine weitere Zuspitzung zu vermeiden. Sein Land übe maximale Zurückhaltung, obwohl die USA vor einem Jahr aus dem Atomabkommen ausgestiegen seien, sagte Außenminister Mohammad Dschawad Sarif am Donnerstag in Tokio. Zuletzt hatten sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran durch Anschläge auf Öltanker und Ölanlagen in der Golf-Region verschärft, hinter denen der Iran oder seine Partner vermutet werden. US-Präsident Donald Trump ließ US-Kriegsschiffe und Bomber in die Region verlegen. Seit dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vergangenes Jahr hat Trump neue Sanktionen verhängt, um ein stärkeres Entgegenkommen der Islamischen Republik zu erzwingen.


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik Kämpfe im Gebiet Kursk - Kiew setzt Moskau unter Druck
11.08.2024

Die Russen, von einem durch Propaganda geleiteten Fernsehen irregeführt, spüren, dass ihr Land mitten in einem realen Krieg mit der...

DWN
Politik
Politik China exportiert seinen KI-Überwachungsstaat
11.08.2024

US-Präsident George H.W. Bush bemerkte einst: „Kein Land der Erde hat es geschafft, Waren und Dienstleistungen aus der ganzen Welt zu...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Ende des Nebenkostenprivilegs am TV-Markt: Telekom legt zu
11.08.2024

Die Telekom freut sich über neue Kunden. Magenta TV hat erstaunlich viele Neukunden akquirieren können. Die Werbung während der...

DWN
Finanzen
Finanzen Fonds und ETFs: Wann ist der beste Tag im Monat, um einen Sparplan auszuführen?
11.08.2024

Viele Deutsche investieren regelmäßig über Sparpläne in Aktien, um fürs Alter vorzusorgen. Gibt es einen optimalen Ausführungstag im...

DWN
Panorama
Panorama Studie beweist: Lüften sorgt für bessere Stimmung im Homeoffice
11.08.2024

Von Zuhause auszuarbeiten, hat viele Vorteile: Man spart sich den Weg ins Büro und kann am Schreibtisch ungehemmt snacken. Damit das...

DWN
Unternehmen
Unternehmen 1&1 kommt beim Netzausbau voran, aber Rückstand bleibt
11.08.2024

Konkurrenz in Sachen Telefon und Internet ist eine gute Sache. Es könnte sogar besser laufen, wenn der Telekom ein neuer Wettbewerber das...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Ein Zwischenruf: Europa, du hast den Verstand verloren
11.08.2024

In Europa sind wir zu Geiseln der Träumer in Brüssel geworden, die in einer imaginären Welt leben, in der grundlegende Aktivitäten für...

DWN
Immobilien
Immobilien Forschungsinstitut sieht klare Wende am Immobilienmarkt - Unsicherheit schwindet
11.08.2024

Ob in Hamburg, Frankfurt oder Düsseldorf: Der Kauf des eigenen Heims wird wieder teurer. Ist das schon das Ende der Flaute am...