Gemischtes

Lenovo: Desktop PCs verlieren gegen mobile Geräte

Lesezeit: 1 min
03.11.2016 16:10
Der Branchenführer Lenovo hat Umsatzeinbußen zu vermelden. Mobile Endgeräte sind beliebter unter den Kunden.
Lenovo: Desktop PCs verlieren gegen mobile Geräte

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Der PC-Hersteller Lenovo verdient nach einem Immobilienverkauf wieder Geld. Unter dem Strich lag der Gewinn im Sommerquartal bei 157 Millionen Dollar, wie der Marktführer vor HP am Donnerstag mitteilte. Vor Jahresfrist musste das chinesische Unternehmen noch einen Rekordverlust von 714 Millionen Dollar hinnehmen, vor allem wegen der Integration des Mobilfunkgeschäfts von Motorola. Doch der Markt für Laptops und sonstige Computer bleibt schwierig, wie Unternehmenschef Yang Yuanqing sagte. Der Umsatz sank entsprechend um acht Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar.

Die Branche steht unter Druck, weil Smartphones und Tablets immer beliebter werden. Lenovo setze daher verstärkt auf sein Geschäft mit Smartphones und Datenzentren, so Yang. Derzeit kommt Lenovo auf einen Computer-Marktanteil von 21,3 Prozent. Der Vorsprung zu HP ist zuletzt aber gesunken.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Mediziner warnen vor Corona-Alarmismus - "unverantwortlich"

Während manche Ärzte vor möglichen Versorgungsengpässen warnen, kritisieren andere Ärzte, der Corona-Alarmismus sei nicht durch die...

DWN
Finanzen
Finanzen China und Indien forcieren Gold-Importe

Die chinesische Zentralbank hat die Höchstgrenzen für Gold-Importe für April und Mai deutlich angehoben.

DWN
Politik
Politik Paukenschlag durch Lafontaine: Die Grünen sind US-gesteuert und Baerbock befürwortet Einkreisung Russlands

Der Linkspolitiker Oskar Lafontaine kritisiert Annalena Baerbock scharf. Sie sei als Kanzlerkandidatin eine „führende Vertreterin der...

DWN
Politik
Politik Super League und „Great Reset“: Ein Schlag gegen den Mittelstand im europäischen Fußball

Die Gründung einer Super League im europäischen Fußball harmoniert mit der „Great Reset“-Initiative. Die Reichen und Mächtigen...

DWN
Finanzen
Finanzen Mario Draghi will einen EU-Austritt Italiens mit allen Mitteln verhindern

Italiens Technokraten-Premier Mario Draghi hat einen schweren Stand. In Italien werfen ihm die „Italexit“-Befürworter vor, er sei in...

DWN
Deutschland
Deutschland Reiner Fuellmich: Streitwert von Corona-Sammelklagen könnte in die Billionen gehen

Der Rechtsanwalt Reiner Fuellmich geht mit Hilfe internationaler Kollegen rechtlich gegen die Corona-Maßnahmen vor und hat angekündigt,...

DWN
Finanzen
Finanzen Dax: Börsianer warten auf neue wichtige Nachrichten - gestern merkliche Rückgänge

Die Märkte präsentieren sich etwas lustlos. Immerhin bleibt das Niveau sehr hoch.

DWN
Finanzen
Finanzen So profitieren Sie von Bitcoin, ohne die Kryptowährung kaufen zu müssen

Bitcoin hat seit Beginn des Jahres eine beispiellose Ralley hingelegt. Doch die Kryptowährung ist extrem schwankungsanfällig und manchem...